Zartes Wachstums-Pflänzchen der ER19 und EU28 legte im Quartal 1 2015 zu

Konjunktur-


Das zarte Pflänzchen des Wachstums in der Eurozone sowie in der gesamten EU legte im ersten Quartal 2015 noch ein wenig zu. Das BIP in beiden Zonen wuchs gegenüber dem Vorquartal um 0,4 Prozent.

Bilanzen

Weitere Aufhellungen im schwachen Hoffnungsschimmer zu den Wirtschaftszahlen in ER18/19 und EU28

0,4% Wachstum in Europa ist das 4-fache zum BIP-Plus in den USA

Im ersten Quartal 2015 schimmerte das Licht der Hoffnung wenig heller als noch die drei Monate zuvor. Das Wachstum in der Eurozone sowie in der EU28 legten in den Monaten Januar bis März 2015 lt. einer Schnellschätzung der Europäischen Statistikbehörde (Eurostat) etwas „kräftiger“ zu.

Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der Eurozone wuchs im ersten Quartal 2015 im Vergleich zum Vorquartal um 0,4 Prozent, ebenso in der gesamten EU. Gegenüber dem gleichen Quartal im Vorjahr erreichte der Euroraum ein Plus von 1,0 und die EU28 von 1,4 Prozent.

Die größten wirtschaftlichen „Zugpferde“ der Länder- und Währungsgemeinschaft waren gegenüber dem Vorquartal Zypern und Rumänien (je 1,6%) sowie Bulgarien und Spanien (je 0,9%). Griechenlands Wachstum im ersten Quartal 2015 ist ein Minuszeichen vorangestellt. Die Wirtschaft der Hellenen schrumpfte um -0,2 Prozent. Der Rückgang des BIP um -0,3 Prozent war allerdings in Estland deutlicher ausgeprägt. Das Schlusslicht bildete Estland mit einem Wirtschaftsrückgang um -0,6 Prozent.

Das „Maßstabs-Wachstum“ der USA betrug im gleichen Zeitraum lediglich 0,1 Prozent. Angesichts des Entwicklungen in der US-Wirtschaft im Vergangenen Jahr (Q2 2014 1,1%, Q3 2014 1,2%, Q4 2014 0,5%) verwundert die zögerliche Haltung der US-Notenbank Fed zu den „erwarteten“ Zinsanhebungen nicht mehr.





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