Wahrnehmungsverzerrungen bei Gestaltung Rundfunkgebühren?

Rundfunkzwangsgebühr –


Die Wunschvorstellungen der Verantwortlichen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks basieren auf seltsame Annahmen. Offenbar tragen extrem hohe Gehälter und Pensionszahlungen der Produktionsqualität bei.

Medien-TV-Radio

Die bunte Welt sprudelnder Geldquellen der Rundfunk-Intendanten

Buhrow schweben 18,35 Euro vor – Dies entspräche den „Wert“

Die Höhe des Rundfunkbeitrages von derzeit 17,50 Euro seien nicht genug. Bei Ausbleiben einer baldigen Anhebung der Rundfunkgebühr müssten weitere Sparmaßnahmen, insbesondere Abschnitte bei den Angeboten vorgenommen werden. Tom Buhrow, Vorsitzender des ARD und WDR-Geschäftsführer beklagte in seinem Gastbeitrag für Welt am Sonntag die von der zuständigen Expertenkommission zu kurz gefasste Anhebung des Rundfunkbeitrages. Der in Aussicht gestellte neue Rundfunkbeitrag würde die ARD schrumpfen lassen, so Buhrow.

Nach Ansicht des ARD-Chefs seien die derzeit von den Haushalten erzwungenen 17,50 Euro pro Monat zu gering, da die öffentlich-rechtlichen Sender „jeden Monat Programm im Gegenwert von 18,35 Euro“ produzierten. Immerhin profitierten die Beitragszahler von der Umstellung der Gebühren in Abhängigkeit der Haushalte, denn es zahlten nun mehr Menschen. Dies führte lt. Buhrow zu stabilen Rundfunkbeiträgen und sogar einmal zu einer Absenkung.

Kürzungen bei der Programmvielfalt seien u.a. der Inflation und der branchenspezifischen Teuerungsrate geschuldet.

Ein Produktionswert ist nicht erkennbar

Den Produktions“wert“ der öffentlich-rechtlichen Anstalten auf 18,35 Euro pro Monat und pro Haushalt zu setzen, ist abenteuerlich. Die Höhe der Entgelte für die Mitarbeiter des ÖRR sind gemäß „wessen Brot ich ess‘, dessen Lied ich sing“ sind exporbitant. Ein Produktions“wert“ ist auch nicht in den bereits zu zahlenden und auch zukünftigen üppigen Pensionen nicht zu erkennen. Der Betrag von 18,35 Euro repräsentiert keinen Wert, sondern ein vom sog. Intendanten geäußerter Wunschpreis. Die Anhebung der Rundfunkgebühr auf Buhrow-Vorstellung würden den ÖRR weit mehr als 400 Millionen Euro pro Jahr zusätzlich reinspülen. Darüber hinaus unterscheidet auch Destatis nicht zwischen allgemeiner Inflation und „branchenspezifischer Teuerungsrate“.

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