Wählerwille würde derzeit keine Groko ergeben

Parteienpolitik –


Ginge es nach den Wählerwillen, so würden weder die aktuelle, noch eine künftige Groko zustande kommen. Union und Grüne mussten weitere Federn lassen. Die SPD verblieb immerhin auf stabilem Tief.

Wahllokal

Gegenwärtige Groko repräsentiert den aktuell „zerstreuten“ Wählerwillen

Neue Regierung müsste aus mind. 3 Parteien bestehen

Die Bildung einer zumindest theoretisch funktionierenden Mehrheitsregierung aus nur zwei unterschiedlichen Parteien wäre gegenwärtig sehr schwierig. Gemäß einer aktuellen Umfrage des INSA-Instituts für BILD mussten die Union aus CDU und CSU sowie die Grünen in der jeweiligen Gunst der potenziellen Wählern weitere Federn lassen. Eine Regierungskonstellation auf Bundesebene aus Schwarz und Grün ergäbe derzeit nur 46,5 Prozent der zusammengelegten Stimmen und damit weniger als notwendig für eine parlamentarische Mehrheit. Nachdem die Union einen halben Punkt auf der Strecke ließ, kämen die Schwarzen auf nur noch 25,5 Prozent. Die Grünen verloren gleich 2 Prozentpunkte und erhielten nun 21 Prozent der abgegebenen Stimmen.

Zu den Zugewinnern der Woche zählen die FDP mit plus 0,5 Punkte (8 %), die Linke mit plus 1 Punkt (10 %) und die AfD mit plus 0,5 Punkte (16 %). Das von der Vorwoche gehaltene Ergebnis bei 13,5 Prozent kann für die SPD schon als Erfolg verbucht werden. Die Summe aller sonstigen Parteien ergäbe nach einem Plus um 0,5 Punkte derzeit 6 Prozent.

Damit rutschte die gegenwärtige Große Koalition in Berlin wieder unter die 40-er Marke. Mit lediglich 39 Prozent der Stimmen aus beiden Lagern ist die Parlamentarische Mehrheit meilenweit entfernt. Die Union mit den aktuell meisten Stimmen bräuchte für eine Mehrheitsregierung aktuell mindestens 2 weitere Parteien als Partner an ihrer Seite. Je mehr kombiniert wird, desto weniger dürfte das Ergebnis im Durchschnitt dem Willen des einzelnen Wählers entsprechen. Allerdings spielt dies ohnehin nur eine untergeordnete Rolle. Hauptsache das Kreuz gesetzt und damit dem weiteren Treiben den Segen gegeben. Wenn es nützte, würden die breiten Medien der Öffentlichkeit auch eine Konstellation Union-Grün-AfD (zusammen 62,5 %) als Ideallösung verkaufen.

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