Vorstandswechsel bei CDU wirkt wohl wie frische Brise

Fiktive Wahle –


Die CDU befindet sich nach der Wahl ihrer neuen Parteivorsitzenden offenbar im weiteren Aufwind. Die Christ-Demokraten holten sich drei zusätzliche Punkte, während die Grünen um den gleichen Umfang an Wählergunst einbüßten.

Wähler

Sehr viele Wähler nach wie vor nicht bereit für Stimmenabgabe

CDU noch nicht ganz bei einem Drittel – Nichtwähler zweitstärkste Kraft

Offenbar wirkt der Wechsel an der CDU-Spitze auf die potenziellen Wähler wie eine frische Brise. Laut einer Forsa-Umfrage käme die CDU nach der Wahl der neuen Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer am vergangenen Freitag nach einem Zuschlag von 3 Punkten auf derzeit 32 Prozent.

Abwärts um den gleichen Betrag ging es inzwischen für die Grünen. Bei einer fiktiven Bundestagswahl würde die Ökopartei auf nur noch 19 Prozent kommen. Auf gleicher Position blieben die SPD mit 14 Prozent und die AfD mit 13 Prozent der theoretisch abgegebenen Wählerstimmen. Ebenfalls auf gleicher Höhe gegenüber der vorangegangenen Umfrage blieben die LINKE und die FDP mit jeweils 8 Prozent. Die Sonstigen Parteien erhielten zusammen 6 Prozent.

Gäbe es eine Partei für die Nichtwähler, so würde diese Gruppierung die zweitstärkste Kraft im Bundestag sein. 22 Prozent aller Wahlberechtigten würden sich derzeit von einer Wahl fernhalten.


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