Virologe relativiert die Gefahren von Corona-Infektionen

Corona-Panik –


Die Zahl der Corona-Infektionsfälle steigt in einigen Ländern wieder an. Ideale Vorlagen für die Medien, weiterhin für Angst und Schrecken zu sorgen. Einem Virologen wurde allerdings eine Stimme gegeben, welche gegen die weit verbreiteten Thesen eines absolut tödlichen Virus spricht.

Corona-Virus

Die Angst und Panik vor dem Corona-Virus soll aufrecht erhalten bleiben

Das Leben sollte wegen Infektionen nicht pausieren

Die sog. zweite Corona-Welle hat es sichtlich schwer sich auszubreiten. Allerdings strengen sich die Medien kräftig an, eine derartige Entwicklung auf irgendeine Art und Weise in die Köpfen der Menschen zu setzen. Während es um „Wellen-Beschwörer“ Markus Söder (CSU) derzeit relativ ruhig geworden ist, erscheinen dafür Meldungen über einen erneuten Lockdown in Israel sowie rund 10.000 Neuinfektionen binnen eines Tages in Frankreich. In Garmisch-Partenkirchen trieb eine „Superverbreiterin“ ihr Unwesen und ganze Sportteams müssen nun in Quarantäne verharren. Die täglichen als Horrorszenen aufbereiteten und mit hypothetischen Einzelfällen garnierten Corona-Meldungen reißen nicht ab.

Generell unterscheiden die Medien nicht zwischen Infektion, tatsächlicher Erkrankung und Ansteckungsfähigkeit. Die Zahl der Intensivpatienten oder mit Corona Verstorbenen werden im besten Fall nur am Rande erwähnt. Eine „berühmte Ausnahme“ war nun die von Welt am Sonntag zugelassene Stimme des Bonner Virologen Hendrik Streeck. Dieser schlug im Umgang mit dem Coronavirus einen Strategiewechsel vor. Demnach dürfe die Bewertung der Lage nicht ausschließlich von den Zahlen der Infektionsfällen abhängen. Auf der einen Seite sei im Bundesgebiet ein teils deutlicher Anstieg der Neuinfektionen zu beobachten, aber auf der anderen Seite bleiben die Zahlen über Verstorbene auf sehr niedrigem Niveau. Wir können das Leben ja nicht pausieren lassen“, so Streeck. Der Virologe weist darauf hin, dass weder Virologen, noch Politiker und auch Epidemiologen den einen, richtigen Weg im Umgang mit der „Pandemie“ kennen. Daher könne man nur ausprobieren und dabei müssen auch Fehler gemacht werden dürfen.

Streeck springt mit seinen Ausführungen allerdings von einer Plattform zur anderen. Mit seiner Ansicht, man solle grundsätzlich die die Infektionen so gut es geht zu unterbinden versuchen, bestätigt er wiederum sämtliche Initiatoren der (teils unsinnigen) Zwangs-Maßnahmen, nur um daraufhin klarzustellen, dass Infektionen mit keinen Symptomen nicht zwangsläufig schlimm seien. „Je mehr Menschen sich infizieren und keine Symptome entwickeln, umso mehr sind – zumindest für einen kurzen Zeitraum – immun“, so der Virologe. Zu einem pandemischen Geschehen könnten diese nicht mehr beitragen.

Gemäß der von den Medien behandelten Infektionsfällen würden demnach auch wirksame Impfungen keinerlei Sinn machen. Selbst ein geimpfter Mensch ist nicht vor Infektionen geschützt. Der Krankheitserreger ist selbst bei einer vorhandenen Impfung durchaus in der Lage, in den Körper einzudringen und kann auch über einen gewissen Zeitraum per Test nachgewiesen werden. Der Betroffene wird allerdings aufgrund der vorhandenen Impfung nicht erkranken, da die Abwehrbereitschaft bereits aktiv geworden ist, bevor der Krankheitserreger eine Möglichkeit hat, sich im Körper zu vermehren. Doch die Verbreitung der (teils falsch) gemessenen Infektionsfälle erscheinen als ideal, um die Menschen weiterhin in Angst und Schrecken zu versetzen.

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