US-Vize Biden: Russische Hilfsgüter sind Provokation

Ukraine-Konflikt-


Der US-Vizepräsident Joe Biden erklärte offenbar seinem ukrainischen Amtskollegen Pjotr Poroschenko genau, wie man die russischen Hilfslieferungen an die notleidenden Zivilisten in der Ost-Ukraine nennen sollte. Eine „himmelschreiende Provokation“.

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Mit Anlieferung humanitärer Güter wurde gegen „Völkerrecht verstoßen“

Humanitäre Hilfe sei eine „Provokation“ für den Westen

Man mag von den russischen Hilfslieferungen an die Zivilisten in den schwer umkämpften Kriegsgebieten in der Ost-Ukraine halten was man will, „selbstlose Hilfsaktion Moskaus“ oder „medienwirksame Propaganda“. Die USA reagieren jedoch sehr sensibel und scheinen mit ihren Gefühlen sogar jenen der ukrainischen Regierung vorzugreifen.

Der von Russland eigenmächtig gestartete Hilfskonvoi für humanitäre Hilfsgüter sei eine „himmelschreiende Provokation“, so der US-Vizepräsident Joe Biden lt. einer Pressemitteilung des Weißen Hauses. Biden teilte diese scheinbar „äußerst provokative Aktion“ Moskaus per Telefongespräch dem ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko mit.

Kiew habe sehr besonnen reagiert, nachdem Russland die Souveränität der Ukraine „missachtete“. Die ukrainische Seite hielt sich angesichts der „himmelschreienden Provokation“ Russlands zurück und dies sei hoch einzuschätzen, so der US-Vize. Die ukrainische Regierung bezeichnete die Anlieferung der humanitären Hilfsgüter aus Russland als „Verstoß gegen das Völkerrecht“.

Poroschenko teilte Biden mit, dass die meisten der „illegal eingedrungenen“ russischen LKWs die Ukraine bereits wieder verlassen haben.





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