Unterschiedliche Corona-Angst Deutsche und Schweizer

Corona-Politik –


Ob die Angst vor Corona-Ansteckungen steigt oder fällt hängt sichtlich von der gewählten Region bzw. von den lokal vertretenen Medien ab. Der Unterschied zwischen Bundesbewohnern und den benachbarten Schweizern könnte kaum größer sein.

Corona-Virus

Öffentlich Rechtliche kümmern sich um die Angst ihrer Gebührenzahler

ARD vermeldet steigende Anzahl verängstigter Bundesbewohner

Die Angst vor einer Ansteckung mit der Krankheit Covid-19 im Bundesgebiet steigt wieder an, so das Ergebnis einer aktuellen Umfrage von ARD-DeutschlandTrend. Demnach sorge sich eine steigende Zahl von Bundesbewohnern um die eigene Gesundheit. Darüber hinaus forderten zur Eindämmung der „Corona-Pandemie“ immer mehr die Ausweitung der Einschränkungen im Alltagsleben. Dazu zählen z.B. Beschränkungen bei Familienfeiern. ARD berichtet von namentlich nicht genannten Wissenschaftler, die über die scheinbar aufflammende Pandemie beunruhigt seien und vor einer „zweiten Welle“ warnten. Angesichts dieser Entwicklungen wachse „in der Bevölkerung die Angst vor einer Ansteckung“, so der öffentlich rechtliche Sender. Inzwischen seien es 34 Prozent der Befragten, die sich große oder sehr große Sorgen machten. Dem gegenüber stünden 37 Prozent, die nur wenige Sorgen vor einer Ansteckung haben. Fast ein Drittel (29 %) zeigten sich ganz und gar nicht besorgt. Die ARD-Statistiker heben die „Auffälligkeit“ hervor, dass die Zahl der wenig Besorgten gegenüber dem Stand vom 06. August um 11 Prozentpunkte gesunken und die Zahl der völlig Unbesorgten um 6 Prozentpunkte gestiegen sei.

Schweizer scheinen den „Gefahren“ gelassener gegenüber zu stehen

Nur einen Tag vor der Veröffentlichung der Umfrageergebnisse des ARD-DeutschlandTrends berichtete der Tagesanzeiger (Schweiz) vom Ergebnis einer von CSS-Versicherung durchgeführten Studie. Bereits der einleitende Titel „Die Angst der Schweizer vor Corona ist geschwunden“ zeigt einen von der Schweizer Zeitung mit diesem Thema ganz anders gepflegten Umgang. Wichtiger jedoch das präsentierte Ergebnis der Umfrage. Demnach gehe Covid-19 faktisch an den Schweizern geradewegs vorbei. Lediglich 0,6 Prozent der Befragten sorge sich um diese Krankheit. Ein weitaus ernsteres Problem erkennen dagegen die Schweizer in der wachsenden Residenz von Bakterien gegen Antibiotika. Die Autoren dieser Studie zeigten sich „erstaunt“ über diese Entwicklung, obwohl die Corona-Krankheit und die Debatten darüber inkl. den einschneidenden Gegenmaßnahmen in den letzten Monaten sehr präsent waren. Die Gefahr einer Pandemie werde in der Schweiz nur noch von einer Minderheit wahrgenommen.

Es fehlte nur noch die These, Sars-CoV-2 sei in der Schweiz anderer Natur (gewesen) als im Bundesgebiet.

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