Untätigkeit bei belästigten Frauen – Wasserwerfer bei politischer Gesinnung

Köln-Demo-


Was sind schon Frauen, die lediglich den Beginn eines neuen Jahres zelebrieren wollen, gegen eine Ansammlung von Menschen, die nicht mit der allgemein vorgegebenen politischen Gesinnung einverstanden sind? Die Zahl der Anzeigen der u.a. aufgrund der vollkommen untätigen Polizei genötigten und belästigten Frauen in der Kölner Silvesternacht steigt rasant an.

Wasserwerfer

Zweierlei Maß? Ausrastende Immigranten konnten völlig unbehelligt ihr Unwesen treiben

Sollte fragwürdige Demo-Auflösung eine Kompensation für Silvester sein?

Die Zahl der Anzeigen wegen Nötigung und sexueller Belästigung in der Silvesternacht in Köln nähert sich der 400 an. Damit dürfte das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht sein. Die Polizei wolle prüfen, ob diese Anzeigen überhaupt mit einer Straftat in Verbindung gebracht werden können.

Offenbar waren schwere Einsatzfahrzeuge der Polizei in der Silvesternacht nicht einsatzbereit. Die zur Auflösung der am Samstag nur für kurze Zeit andauernden Pegida-Demonstration eingesetzten Wasserwerfer waren vor gut einer Woche scheinbar vollständig zugefroren. Die Pfefferspray-Flaschen der Einsatzkräfte wurden wohl erst zum Wochenende ausgegeben. Rund 140 Polizisten waren in der Silvesternacht in Köln im Einsatz, gegenüber ganze Hundertschaften am Samstag.

Die Polizei löste die Pegida-Demo nach nur wenigen Metern auf, nachdem einige Böller gezündet und Flaschen geworfen wurden. Massive Übergriffe auf Frauen, die zwischenzeitlich zu knapp 400 Anzeigen führten, verstießen dagegen nicht gegen die Linie der „political correctness“.





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