Ukrainisches Geschoss tötet russischen Zivilisten

Ukraine-Konflikt-


Die Folgen aus den aus der Ukraine nach Russland abgefeuerten Geschosse erhielten eine neue Dimension. Nach einzelnen Beschüssen russischer Grenzsoldaten, kam am Sonntag auf dem Territorium Russlands ein Zivilist ums Leben.

Granatwerfer

Die vereinzelten Schamützel gegen Russland erhalten eine neue Qualität

Ukrainisches Explosivgeschoss tötet russischen Zivilist

Die am Samstagmorgen abgegebenen Schüsse aus der Ukraine gegen russische Grenzposten sind kein Einzelfall geblieben. Am Sonntag ereignete sich ein ähnlicher Fall, jedoch mit tödlichen Folgen für einen russischen Zivilisten.

Im Gebiet Rostow kam nach dem Einschlag eines Explosiv-Geschosses aus der Ukraine ein Mensch ums Leben. Zwei weitere Personen wurden verletzt. Das Geschoss traf laut Informationen von RIA Novosti ein Privatgebäude.

Moskau reagierte darauf mit der Ankündigung von „harten und konkreten Demarchen“ gegen Kiew. Vorweg sollen jedoch sämtliche Umstände des Vorfalls geklärt werden. „Wir wollen jetzt das Geschehene klären. Die vorliegenden Fakten zeugen davon, dass die Spannungen an der Grenze gefährlich eskalieren“, so Russlands Vize-Außenminister Grigori Karassin am Sonntag zu RIA Novosti.

Russlands Präsident Wladimir Putin äußerte bei einem Treffen mit Bundeskanzlerin Angela Merkel in Rio de Janeiro seine Besorgnis über die Angriffsaktivitäten der ukrainischen Armee. Putin forderte die Einstellung „derartiger Praktiken“.





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