Ukraine-Krise: EU „bestraft“ Volkswehr-Angehörige und IWF „motiviert“ Kiew

Ukraine-Konflikt-


Die Europäische Union erweiterte die Sanktionsliste um weitere Personen aus den Reihen der Volkswehren in der Ost-Ukraine und der Internationale Währungsfonds sieht offenbar zu, dass die Motivation Kiews im Kampf um das Donezk-Becken nicht nachlässt.

Kiew

Der IWF „warnt“ vor Kürzungen von Finanzhilfen falls Donezk verloren geht

Die EU „bestraft“ Volkswehr-Angehörige – IWF „motiviert“ Kiew

Die EU „bestraft“ weitere Personen aufgrund des Konflikts in der Ukraine. Auf die bereits vorhandene Sanktionsliste mit derzeit 61 private Personen und Unternehmen sollen 11 weitere Personen hinzugefügt werden, so RIA Novosti. Die Namen sollen erst in den kommenden Tagen veröffentlicht werden.

Ab dem kommenden Samstag erhalten demnach elf weitere Personen ein Einreiseverbot in die EU und deren ggfs. vorhandenen Guthaben auf einem Konto innerhalb der EU sollen gesperrt werden. Die von der EU ausgesuchten Personen sollen überwiegend Vertreter der Volkswehren in der Ost-Ukraine sein. Zur Diskussion stehen auch weitere Bürger Russlands.

Auf die ukrainische Regierung scheint der Druck auf eine baldige „Lösung“ des Konflikts erhöht zu werden. Der Internationale Währungsfonds (IWF) setzt die Auszahlung der zweiten Tranche des Hilfskredits in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar für Kiew in Abhängigkeit zur Kontrolle der östlichen Regionen. Sollte der Zugriff auf das Wirtschaftspotenzial des Donezk-Beckens (Donbass) verloren gehen, so werden die Finanzhilfen gekürzt, wie Nesawissimaja Gaseta am Donnerstag berichtete.

Offenbar ein Wink mit dem Zaunpfahl, der von der Ukraine beherzigt wird. Die Gefechte zwischen den ukrainischen Armeen und der Volkswehr im Donezk-Becken gehen mit unverminderter Härte weiter.





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