Ukraine-Konflikt: War zerstörter russischer Militärkonvoi Fata Morgana?

Russland-Konflikt-


Mit dem vermeintlichen Vordringen russischer Militär-Einheiten in die Ukraine könnte es sich um eine Luftnummer gehandelt haben. Lediglich Ukraines Präsident Poroschenko und Nato-Generalsekretär Rasmussen sind sich „sicher“, aber etwas Handfestes vermag keiner abzuliefern.

Militärfahrzeuge

Mit Russlands vorgedrungenen Militärfahrzeuge scheint es sich um eine Fata Morgana gehandelt zu haben

Belege zerstörter Militärkonvoi fehlen – Keiner kann etwas bestätigen

Je länger das Ausbleiben von Belegen dauert, umso unglaubwürdiger erscheinen die Meldungen von zwei Journalisten und des ukrainischen Präsidenten Pjotr Poroschenko, es sei ein Konvoi russischer Militärfahrzeuge ins Land eingedrungen und dieser sei auch noch zerstört worden.

Aus der anfänglichen „kompletten Vernichtung“ des aus 23 vermeintlich vorgedrungen Militärfahrzeuge wurde inzwischen ein „teilweise Vernichtung“. Moskau hat die Existenz eines solchen Konvois sofort dementiert und sprach von reinen Phantasien der Kiewer Regierung. Aus diesem Grund habe es auch keine Zerstörung irgendwelcher Fahrzeuge geben können.

Die Uno kann derlei Bewegungen an der Grenze nicht bestätigen und offensichtlich fehlen auch den USA irgendwelche Belege, dass es tatsächlich zu einem Grenzübertritt gekommen ist. Lediglich der Nato-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen bestätigte einen „Einmarsch“ russischer Kräfte in die Ukraine. Darüber hinaus erklärte Rasmussen, es gebe permanente Beobachtungen, wie Kämpfer und Waffen aus Russland in die Ukraine eingeschleust werden.

Lt. Spiegel Online (Samstag) können auch die USA eine Zerstörung russischer Fahrzeuge durch die ukrainische Armee bestätigen, aber dennoch werden die Vorwürfe gegenüber Moskau nicht zurückhaltender. Demnach erklärte Caitlin Hayden, Sprecherin des nationalen Sicherheitsrats, in Washington mit, dass diese Militärinterventionen im völligen Gegensatz zu humanitären Hilfen und einer friedlichen Konfliktlösung stehen.

Ein Vordringen russischer Kräfte auf das Gebiet der Ukraine ohne Erlaubnis aus Kiew sei inakzeptabel, so Hayden. Darüber hinaus müssen sämtliche Unterstützungen für die Separatisten in der Ostukraine eingestellt werden. Der Beschuss der Ukraine vom russischen Gebiet aus müsse gestoppt werden.

Die USA sind inzwischen bekannt dafür, vermeintliche Belege in Form von Satellitenbildern vorzulegen. Keines der jüngeren zur Ukraine-Krise der Öffentlichkeit präsentierten „Beweise“ waren zweifelsfrei. Kaum anzunehmen, die US-Armee, ihre Aufklärungs-Flugzeuge und -Satelliten beobachteten besonders das Grenzgebiet zwischen der Ukraine und Russland ohne besonders hohe Aufmerksamkeit. Offenbar in der Hoffnung, doch endlich mal den „Tatbestand“ ablichten zu können, der die gebetsmühlenartigen Vorwürfe gegen Moskau bestätigen könnte.

Ein echter Beweis zu den aufgestellten Thesen würde mit Sicherheit nicht unter Verschluss gehalten werden. Bisher wurde nicht ein einziger Beleg an die „getreuen“ Massenmedien zur Präsentation abgeliefert.





Tarifometer24.com – Tarife – News – Meinungen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Wir benutzen Cookies für die Verbesserung der Nutzerfreundlichkeit. Durch Ihren Besuch stimmen Sie dem zu.