Ukraine-Konflikt: Donezker akzeptiert nur deutsch-russische Beteiligung

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Die abtrünnige Donezker Volksrepublik akzeptiert die Anweseneheit der OSZE innerhalb der eingerichteten Pufferzonen unter Beteiligung von deutschen und französischen Einheiten nur unter der Bedingung, dass an dieser Mission auch Russland beteiligt wird.

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Donezker Volksrepublik: Deutsche und französische Überwachung nur mit Russland möglich

Deutsche und französische Sicherheitskräft nur mit Russlands Beteiligung

Eine „Schutztruppe“ aus deutschen und französischen Einsatzkräften innerhalb der neu geschaffenen Pufferzonen in der Ost-Ukraine werde von der „Donezker Volksrepublik“ (DVR) nur dann akzeptiert, wenn auch Einheiten aus Russland beteiligt werden.

Deutschland und Frankreich beschlossen gemeinsam, den Waffenstillstand in der Ost-Ukraine durch das Entsenden von Einsatzkräften überwachen zu wollen. Damit sollen die Arbeiten der OSZE unterstützt werden. Die angebotene Hilfe soll in kürze unterbreitet werden. Vorab müssen noch rechtliche, politische und militärische Fragen abgeklärt werden.

Grundsätzlich habe man keine Einwände gegen Anwesenheit der OSZE, so Andrej Purgin, Vize-Premier der DVR, lt. RIA Novosti. „Jemand muss für ihre Sicherheit sorgen. Weder wir noch die Ukraine können als verwickelte Parteien deren Sicherheit gewährleisten. Wenn Frankreich und Deutschland dies auf sich nehmen, muss auch Russland teilnehmen“, so Purgin.





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