Ukraine-Konflikt: Bruch von Waffenstillstand um Sanktionen zu provozieren?

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In der Ukraine wird der vereinbarte Waffenstillstand beständig unterbrochen, aber keiner will daran beteiligt sein. Kiew beschuldigt die Volkswehren und diese geben den ukrainischen Truppen die Schuld. Die vereinzelten Angriffe könnten auch von radikalen Gruppen geführt werden, um damit die in Aussicht gestellten Sanktionen der USA und EU zu provozieren.

Artillerie

Die EU Sanktions-Politik spielt den Provokateuren in die Hände – Die Destabilisierung ist sehr leicht

Bruch der Waffenruhe um Sanktionen zu provozieren?

Der vermeintliche Waffenstillstand in der Ukraine wird offenbar durch vereinzelte Scharmützel unterbrochen. Es fallen Schüsse, sogar von Artilleriefeuer „aus östlicher Richtung“ ist die Rede. Wer die beständigen Angriffe durchführt ist jedoch nicht klar, es scheint sich um ein Phantom zu handeln.

Die Regierung in Kiew beteuert, die Waffenruhe strikt einzuhalten und beschuldigt die Milizen der Ost-Ukraine. Der „Verteidigungsminister“ der selbsternannten Volksrepublik Donezk, Wladimir Kononow, wirft der ukrainischen Regierung vor, die eigenen Streitkräfte nicht vollständig unter Kontrolle zu haben. Die Kiewer Truppen nutzten den Waffenstillstand für Umgruppierungen und sollten die Provokationen so weiter gehen, dann „werde ich gezieltes Feuer befehlen müssen“, so Kononow. „Vizepremier“ Purgin versicherte zudem, am Waffenstillstand festhalten zu wollen.

Ein weiterer möglicher Provokateur wird vom Leiter der russischen Überwachungskommission Wladimir Dschabarow, in den Einheiten des Oligarchen Igor Kolomojski sowie weiteren „Marodeuren und Söldnern“ gesehen. Die Ukraine sowie die Volksmilizen hielten die Waffenruhe weitgehend ein. Doch die Sanktions-Politik der Europäischen Union spielte den „Kriegsanhängern in Kiew“ geradezu in die Hände. Der ukrainische Präsident Pjotr Poroschenko stehe vonseiten der Extremisten und Nationalisten unter starkem Druck.

Die USA sowie die EU bereiteten ein weiteres Sanktionspaket gegen Russland vor. Die erweiterten Strafmaßnahmen sollen dann zum Einsatz kommen, wenn die Waffenruhe in der Ukraine nicht standhält.





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