Übergriffe auf Frauen in Köln: Ignoranz weist auf finstere Zukunft hin

Übergriffe Köln-


Der gesamte bisherige Verlauf zwischen den Übergriffen auf die Frauen in den Städten Köln und Hamburg, über die schweigenden Massenmedien, bis hin zur nach wie vor ausgebliebenen Stellungnahme der „Willkommenskultur-“ Bundeskanzlerin, ist als ein bedrohliches Vorzeichen für die nächste Zukunft zu verstehen.

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Die deutschlandweit bereits getrübte Stimmung erhielt in der Silvesternacht einen bitteren Beigeschmack

Start ins Jahr 2016 deutet auf eine finstere Zukunft hin

„Entsetzte“ Politiker, Forderungen nach konsequenter Bestrafung, Einsatz verstärkter Sicherheitsmaßnahmen und erarbeitete Verhaltensregeln für Frauen. Das sind die bisherigen Reaktionen und Maßnahmen der Bundes- und Regionalpolitiker zu den Übergriffen zahlreicher „arabisch und nordafrikanisch aussehender“ Männer in der Silvesternacht in Köln und Hamburg.

Ganze drei Tage lang war in den überregionalen Print- und Rundfunkmedien keine Silbe über die scheinbar gezielt angesetzten Übergriffe von rund 1.000 Personen am Platz vor dem Kölner Dom zu lesen, bzw. zu hören. Nachdem die breiten Medien dem Druck der sozialen Netzwerke offenbar nicht mehr standhalten konnten, rückten sie doch mit der Wahrheit heraus. Auch die weltweit am besten (zwangs-) bezahlten Öffentlich-Rechtlichen kamen endlich in Bewegung. Lediglich der regionale Kölner Stadtanzeiger berichtete bereits am Neujahrstag über vorgekommene Angriffe auf zwei Frauen. Inzwischen ist die Anzahl der Anzeigen wegen Raub, Nötigung und sexueller Nötigung auf über 100 angestiegen.

Die Kölner Regierung zeigte sich „bestürzt“ über die Vorfälle und beräumte umgehend eine Krisensitzung ein. Das schlagkräftige Ergebnis: Eine demnächst online gestellte Aufstellung von Verhaltensregeln für Frauen.

Justizminister Heiko Maas (SPD) forderte die Verfolgung einer „harten Linie“. Die Täter müssen „konsequent ermittelt und zur Rechenschaft gezogen werden“. Es handelte sich um eine vollkommen neue „Dimension organisierter Kriminalität“. Es dürfe nicht zugelassen werden, dass die Menschen in den Städten der „blanken Gewalt schutzlos ausgeliefert“ sind.

Mit dem Stichwort „organisierte Kriminalität“ räumte der Justizminister indirekt ein, dass es sich mit der Zusammenrottung von rund 1.000 „arabisch und nordafrikanisch aussehenden“ Personen kaum um einen Zufall handeln könne. Im Hintergrund befindet sich offenbar eine Instanz der Organisation, die lenkt und steuert.

Für die ehemalige Chefin der Grünen, Claudia Roth, handelte es sich mit den massiven Ausschreitungen in Köln nicht um ein spezifisches Problem durch Flüchtlinge aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum. Vielmehr seien die Frauen mit einer „Männergewalt“ konfrontiert worden, so Roth im WDR. Diese Männer nutzten demnach die Silvesternacht lediglich als einen rechtsfreien Raum aus. Die Vorfälle dürften nun nicht dazu missbraucht werden, um die Stimmung gegen die Flüchtlinge einzuheizen, warnte die Grünen-Politikerin.

Was sagte inzwischen die Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) zu diesen sehr bedrohlichen Vorfällen in zwei Metropolen Deutschlands? Nichts.

Die Flüchtlingsströme in das Gebiet der BRD hielten lediglich am ersten Jahrestag etwas inne, legten aber bis zum Sonntag wieder bis zur „gewohnten“ Anzahl zu. Der Start ins Jahr 2016 dürfte nur der Auftakt einer scheinbar mit Absicht herbeigeführten Katastrophe gewesen sein.





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