Trotz Risiken für Deutschland: IWF korrigiert für 2014 Wirtschaftswachstum nach oben

Deutschland Konjunktur 2014-


Ungeachtet der Risiken durch den Konflikt in der Ost-Ukraine und dem Einbezug von Russland, geht der IWF für dieses Jahr von einem höheren Wirtschaftswachstum in Deutschland aus.

IWF Ökonomen

Der IWF korrigierte für Deutschland Wirtschaftswachstum 2014 nach oben

Konflikt um Ukraine & Russland real, aber derzeit „ignoriert“

Der Internationale Währungsfonds (IWF) setzte zu den eigenen Prognosen für Deutschlands Konjunktur wiederholt den Rotstift an, doch dieses Mal mit einem grünen Hintergrund. Die deutsche Wirtschaft wird in diesem Jahr mehr zulegen als noch in der letzten Einschätzung des IWF.

Mit dem am Montag veröffentlichten Jahresbericht geht der Internationale Währungsfonds von einem Wirtschaftswachstum um 1,9 Prozent zum Ende 2014 aus, wie DW.de (Montag) berichtete. Gegenüber der vorherigen Prognose ein Aufschlag um 0,2 Prozentpunkte. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) wird auch im Jahr 2015 nicht um 1,6 sondern um 1,7 Prozent zulegen, so der IWF.

Offenbar geht der Währungsfonds mit seinen Einschätzungen von keinen einschneidenden Auswirkungen durch die derzeit vorherrschende Krise in der Ost-Ukraine aus, obwohl die Risiken für die deutsche Konjunktur erkannt werden.

Dennoch könne Deutschland auf mittelfristige Sicht nur auf „bescheidenen Wachstum“ hoffen. Zu den größten Wachstums-Hemmern zählte die Demografie und womöglich stark ansteigende Preise für Energie. Für die Förderung zu mehr Wachstum müsse der deutsche Staat höhere Investitionen angehen. Dazu zählten u.a. die Bildung sowie der Ausbau der Straßen.





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