Russlands Hilfsgüter an Ost-Ukraine müssen umgeladen werden

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Der Hilfs-Konvoi mit Hilfsgütern für die Zivilisten in den umkämpften Gebieten Donezk und Lugansk sind an der Grenze zur Ukraine angekommen. Nun erfolgt ein kompletter Tausch der Fahrer sowie der Transportfahrzeuge. Russland übergibt, die Ukraine sowie das Rote Kreuz übernehmen.

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Die Hilfsgüter aus Russland werden umgeladen und der Ukraine übergeben

Die Hilfsgüter für die Zivilisten der Ost-Urkaine sind an der Grenze

„Vertrauen ist gut, Kontrolle aber besser“. Der in Russland gestartete Hilfskonvoi hat die Grenze zur Ukraine erreicht und damit seine erste Bestimmung erfüllt. Die Güter dürfen weiter, jedoch nicht mit den russischen Lastwagen oder gar Begleitung durch russische Kräfte.

Der alleinige Part Russlands endet mit dem Erreichen der Hilfsgüter der ukrainischen Grenze. Kiew sowie das Rote Kreuz übernehmen ab diesem Punkt die Überführung der Hilfsgüter an ihre finalen Bestimmungsorte.

Sämtliche Waren bzw. Hilfsgüter werden auf LKWs umgeladen, die vom Roten Kreuz in der Ukraine angemietet wurden. Die russischen Fahrzeuge dürfen nach Anweisung Kiews nicht in das ukrainische Gebiet vorgelassen werden. Selbst der Wechsel des russischen Fahrzeuglenkers durch einen ukrainischen Fahrer wird abgelehnt. Eine russischer Geleit der Transportfahrzeuge wird nicht zugelassen.

Die Sorge vor einer Finte Russlands ist offenbar sehr groß. Mit der Lieferung der Hilfsgüter könne es sich um eine getarnte Invasion Russlands handeln. Das Rote Kreuz ist damit beauftragt, die Verteilung der Güter in den umkämpften Gebieten zu koordinieren.





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