Russland darf Hilfskonvoi in die Ost-Ukraine entsenden

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Die ersten Hilfslieferungen russischer Güter an die Menschen in der Ost-Ukraine stehen offenbar kurz bevor. Nachdem Kiew der humanitären Aktion zustimmte, will Moskau in Begleitung des Internationalen Roten Kreuzes ein Hilfskonvoi entsenden.

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Hilfskonvoi genehmigt: Russische Hilfsgüter dürfen die Grenzen zur Ukraine passieren

Russische Hilfsgüter in Begleitung des Roten Kreuzes für Ost-Ukraine

Russlands Hilfsaktion für die kriegsgebeutelten Menschen in der Ost-Ukraine wurde von Kiew genehmigt. Im Vorfeld verhandelten Moskau und das Internationale Rote Kreuz über die notwendigen Schritte für die Hilfslieferungen. Kiew wurde für die Klärung der Details mit einbezogen und stimmte letztendlich zu.

Die Entsendung des ersten Hilfskonvois mit russischen Hilfsgütern steht offenbar kurz bevor. Russlands Präsident Wladimir Putin informierte lt. RIA Novosti am Montag EU-Kommissionspräsident José Manuel Barroso telefonisch über die vom Roten Kreuz begleiteten Hilfslieferungen in die Ukraine. Putin soll im Gespräch auf die katastrophalen Folgen des Militäreinsatzes der Ukraine in der Ost-Region des Landes hingewiesen haben. Es bestehe ein akuter Bedarf an Hilfsgütern für die dortige Bevölkerung.

In der vergangenen Woche erklärte die Regierung in Kiew, dass es in der Ukraine keine humanitäre Krise gebe und die Situation selbst bewältigen könnte. US-Außenminister John Kerry begrüßte die Entscheidung des ukrainischen Präsidenten Poroschenko, die internationale Hilfsaktion zu genehmigen. Offenbar haben die USA nun grünes Licht für die Zulassung des humanitären Einsatzes gegeben.





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