Russische Truppen in Ukraine: USA und Uno können nicht bestätigen

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Die USA reagieren auf Meldungen aus Kiew offenbar zurückhaltender und vorsichtiger. Die Ukraine meldete massive Truppenbewegungen russischer Panzertechnik und weder Washington noch die UNO wissen davon.

Panzer

Aufflammende Kämpfe um Donezk. Sucht Kiew Gründe, um gegen Minsker Abkommen zu handeln?

Die russischen Truppen scheinen sich sehr gut zu tarnen

Kam aus Kiew mal wieder „viel Geschrei um nichts“? Kiews Behörden meldeten massive Bewegungen russischer Panzertechnik auf dem Gebiet der Ukraine. Zusätzlich sei Moskau daran, die eigenen Truppen in einem großen Umfang an die Grenze zur Ukraine zu verlegen. Eine Kolonne russischer Panzerfahrzeuge sei bereits in das Territorium der Ukraine eingedrungen.

Offenbar sind die russischen Militäreinheiten in der Lage, ihre Panzertechnik im Großen und Ganzen unsichtbar innerhalb der Ukraine zu bewegen. Weder die vor Ort anwesenden OSZE-Beobachter an den Grenzgebieten, noch die Aufklärung aus der Luft bzw. aus dem All durch die USA, vermochten die „massive Truppenbewegung“ bemerkt zu haben.

Die US-Außenamtssprecherin Jennifer Psaki erklärte am Freitag, dass diese Berichte aus Kiew zwar nicht dementiert werden, aber eine Bestätigung dieser Informationen können die USA nicht abgeben. Derzeit liegen keine Informationen aus unabhängigen Quellen vor, so die Sprecherin.

Stéphane Dujarric, Sprecher der UNO, erklärte in New York, dass dahin gehende Informationen nicht überprüft werden können. Dafür gab der UNO-Sprecher eine indirekte Bestätigung dafür, dass in der Ost-Ukraine aufflammende Kampfhandlungen zwischen den ukrainischen Truppen und den Milizen zutreffen könnten. Die UNO verurteilte den Artilleriebeschuss am Mittwoch, bei dem zwei Schüler auf einem Schulhof ums Leben gekommen sind.





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