Russische Militärfahrzeuge in die Ukraine vorgedrungen – Ertappt?

Ukraine-Krise-


Mehrere russische Militärfahrzeuge sollen in einer „Nacht- und Nebel-Aktion“ in die Ukraine vorgedrungen sein. Ein kleiner Konvoi aus 23 Fahrzeugen im Schutze der Dunkelheit, aber mit voller Ausleuchtung. Wurde Russland bei der Unterstützung der „Separatisten“ in der Ost-Ukraine auf frischer Tat ertappt?

Panzerfahrzeuge

Vorgedrungene russische Militärfahrzeuge deuten auf logistische Versorgung hin

Ein von Kiew unkontrolliertes Grenzgebiet als Schleuse für Militärhilfen?

Im Schutze der Dunkelheit, aber mit vollständiger Fahrzeugausleuchtung, sollen russische Militärfahrzeuge die Grenze passiert und in die Ukraine eingedrungen sein. Ein einfacher Stacheldrahtzaun zur Grenzmarkierung wies eine Lücke auf und bot dem kleinen Konvoi aus 23 gepanzerten Fahrzeugen das Einfahrtstor in das ukrainische Gebiet, wie Guardian berichtete.

Grenzschutzeinheiten der Ukraine sollen demnach gerade diesen Abschnitt der Grenze zur Russland nicht patrouillieren. Shaun Walker vom Guardian sowie Roland Oliphant vom Telegraph berichteten von vor Ort anwesenden bewaffneten Männern und Fahrzeugen mit eindeutiger Kennzeichnung des russischen Militärs. Dennoch könne von einer „Invasion“ keine Rede sein. Es sei auch nicht ersichtlich, welche Ziele dieser Konvoi verfolgt.

Bei den russischen Militärfahrzeugen soll es sich um Tanklaster und weiteren strategischen Fahrzeugen gehandelt haben. Kiew soll die Kontrolle über das Gebiet des Grenzübertritts verloren haben. Das Vordringen der russischen Militärfahrzeuge fand rund 200km von der ukrainischen Stadt Donezk entfernt statt.

Aufgrund der Ausleuchtung der Fahrzeuge gehe man nicht davon aus, dass Russland den Grenzübertritt geheim halten wollte.


Womöglich wurde erstmals genau das beobachtet, was Russland ständig vorgeworfen wird, aber die Belege dafür bisher fehlten. Die Unterstützung der Separatisten in der Ost-Ukraine.





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