Risikogebiete: Nach Wien & Budapest sollten auch München & Würzburg folgen

Covid-Politik –


Würden die verantwortlichen Institute und Ministerien objektiv urteilen und auch handeln, müsste es in Bayern eine Kette von Risikogebiets-Deklarationen geben. Nach Wien und Budapest müssten eigentlich auch München, Kaufbeuren und Würzburg folgen. Doch die politischen Parameter sind offenbar im Sollbereich.

Corona-Hysterie

Abzustrafende Gebiete könnten auf die Schnelle als Risikogebiet erkärt werden

Zweierlei Maß für die Risikoabschätzung – Politik mit Ellenbogen

Nachdem sich das Robert-Koch-Institut, das Bundesgesundheitsministerium sowie das Bundesinnenministerium darauf verständigten, u.a. die Städte Wien und Budapest, die Hauptstädte der beiden Länder, welche die Aufnahme von Migranten aus Lesbos bisher ablehnten, als sog. Corona-Risikogebiete zu erklären, sollte eigentlich der Regierungssitz des Bayern-Söders in aller Konsequenz ebenfalls zu einem riskanten Areal für Leib und Leben der Menschen deklariert werden. Zumindest gilt das nach der Redensart der als Experten erklärten wissenschaftlichen Megaphone, den hinaustragenden Medien und den erfüllenden Politikern.

Münchens statistisch erfasster sog. 7-Tage-Inzidenz liegt derzeit bei 50,7, so die Angabe des hiesigen Amtes für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit. Dieser Wert zeigt die Anzahl der Infizierten pro 100.000 Einwohner in den vergangenen 7 Tagen an. Ab dem Wert 50 sollte nach Vorgaben der Landesregierung eigentlich ein sog. Lockdown erfolgen.

Das Frühwarnsystem hat nach dem erreichten Wert von 35 pro 100.000 bereits anhand der über den Ministerpräsidenten Markus Söder (CSU) gesichteten und laut verkündeten „2. Welle“ bereits angeschlagen, obwohl die medial nicht-interpretierten RKI- und Destatis-Daten eine ganz andere Situation beschreiben. Die „50er-Marke“ ist demnach in Wien und Budapest erreicht und sind auch prompt als „heißes Pflaster“ erklärt worden. Höhere Werte als München könnten allerdings noch „Superspreaderstadt“ Garmisch-Partenkirchen (knapp 58,8), Kaufbeuren (61,51) und Würzburg (70,38) anbieten. Die in Garmisch öffentlich an den Pranger gestellte und medial als Superspreaderin dargestellte „Quarantäne-Verbrecherin“ steckte mit ihrem ungezügelten Umtrieben nach offiziellen Zahlen ganze 3 weitere Menschen an. Der 7-Tages-Inzidenz für das gesamte Bundesgebiet liegt derzeit bei 13 pro 100.000. Söders Alarmismus kann bestenfalls nur an sein eigenes mit strengen Zügeln diktiertes Bundesland gerichtet sein.

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