Ratlosigkeit in Brüssel? Sanktionen gegen russische Bürger erweitert

Ukraine-Krise-


Die Sprache der Sanktionen gegen Russland in der Ukraine-Krise scheint sich in Brüssel gefestigt zu haben. Nach dem grandiosen Platzen der angekündigten „Straf-Aktion“ gegen Moskau greift die EU auf bereits vorhandene Sanktionsmaßnahmen zurück.

EU-Russland Konflikt

Sanktionen gegen Russland belegen die Ratlosigkeit Brüssels

Offenbar scheinen der EU die Konzepte einer Außenpolitik zu fehlen

Offenbar wird die Flickschusterei bei den groß angekündigten „bedeutenden“ Sanktionen durch die EU gegen Russland fortgesetzt.

Nachdem Moskau gerade noch „mit heiler Haut“ davongekommen ist, da trotz des Verstreichens der von Brüssel gesetzten Frist keinerlei angedrohten Sanktionen zum Einsatz kamen, erfolgt nun die nächste Welle der „Strafmaßnahmen“.

Brüssel versucht Moskau weiterhin dazu zu bewegen, den Einfluss auf den Ukraine-Konflikt im Interesse der EU anzuwenden. Die Regierungen der EU-Länder einigten sich lt. RIA Novosti auf die Erweiterung bereits vorhandener Sanktionen. Damit ist die „Bestrafung“ einzelner Personen und Unternehmen Russlands gemeint.

Derzeit stehen auf der EU-Sanktionsliste 61 russische Staatsbürger und der Ukraine. Diesen Personen ist die Einreise in die EU untersagt und ggfs. vorhandene Bankguthaben innerhalb der EU sollen auf Eis gelegt werden.





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