Der zurückgehaltenen Insolvenzen werden große Pleitewellen folgen

Krankheitspolitik –


Die zurückgehaltenen Insolvenzen stauen sich an. Im kommenden Jahr dürfte die erste Pleitewelle eintreffen. Ein erster Schritt zur deklarierten „sozialen Gerechtigkeit“.

Staudamm

Insolvenzanmeldungen sind vorerst zurückgehalten – Durchbruch folgt sicher

Im ersten Halbjahr dürfte Insolvenzschleuse geöffnet werden

Wenn im Rahmen der erklärten Corona-Pandemie etwas wirklich Bedrohliches exponentiell ansteigt, dann sind es eher die wirtschaftlichen Ausfälle anstatt die Belegung der Intensivstationen. Während die Quoten für belegte Intensivbetten statistisch u.a. durch Verknappung der gezählten Intensivstationen in die Höhe getrieben werden, erhöhte die Bundesregierung gegen die Folgen der Zahlungsausfälle der zerstörten Unternehmen den im Frühjahr errichteten Staudamm. Zwangsgeschlossene Geschäfte haben Null Umsatz und die heroisch versprochenen Hilfszahlungen kommen großteils wenn überhaupt nur über Monate Verzögerung an. Die Verpflichtung zur Insolvenzanmeldung ist noch bis Ende des Jahres ausgesetzt. Entweder erfolgt eine weitere Anhebung der Staumauer anhand einer Verlängerung dieser Insolvenz-Amnestie, oder es erfolgt die Öffnung der ersten Schleusen mit dem Eintreten einer ersten größeren Pleitewelle.

Im ersten Halbjahr 2021 wird die Zahl der Insolvenzanmeldungen voraussichtlich stark ansteigen. Davon gehen lt. Handelsblatt (Dienstag) 174 vom Mannheimer Forschungsinstitut ZEW befragte Finanzmarkt-Experten aus. Die Pleitewelle wird demnach das gesamte Marktspektrum betreffen und damit auch Pleiten von gewichtigen Unternehmen, so die Einschätzung von Creditreform.

An dieser Stelle müssten Bundesregierung sowie auch die Europäische Zentralbank (EZB) Rede und Antwort stehen, wohin exakt die als Corona-Hilfen deklarierten Gelder im Billionen-Bereich geflossen sind. Seitens der Bundesregierung handelt es sich um die Aufnahme von Neuschulden und seitens der Notenbank um die Ausweitung des laufenden Anleihekaufprogramms. Die EZB erhöhte jüngst das geplante Volumen „auf die Schnelle“ um weitere 500 Milliarden Euro. In sämtlichen Fällen des Geldumganges durch die öffentliche Hand sowie auch der privatwirtschaftlichen Europäischen Zentralbank werden stets die Bewohner der jeweiligen Wirtschaftsgebiete in die Haftung genommen. Die Kreditgeber verlangen naturgemäß ihre verliehenen Beträge plus Aufschlag wieder zurück.

Aufgenommene Schulden müssen irgendwie beglichen werden

Die Steuereinnahmen werden jedoch aufgrund der politisch motivierten Niederschmetterung der Wirtschaft zusammenschrumpfen. Alternative Wege des Geldeintreibens könnten im erweiterten Sinne Enteignungen ganz im Sinne der „sozialen Gerechtigkeit“ sowie des „Glücksgefühls aufgrund von Eigentumslosigkeit“ sein und ebenso wie die klassische Variante der Steueranhebungen sowie die Schaffung neuer Steuerquellen. Ein Beispiel gibt die ab 2021 erhobene CO2-Spurengassteuer sowie die bereits von den „Sozialdemokraten“ geforderte Corona-Solidaritätsabgabe.

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