Pandemie-Erklärung trifft Arme besonders hart

Corona-Politik –


Krisen jeglicher Art treffen die Ärmeren in einer Gesellschaft in aller Regel besonders hart, während einige Wenige als die großen „Gewinner“ hervorgehen. Als wenn sie in „normalen Zeiten“ nicht genug gestraft wären, wird ihnen während der Krisenzeiten der Rest der Habe auch noch weggenommen. Weil dies aber alles noch nicht genug ist, wird die ärmere Schicht als eine Brutstätte für die Covid-19-Verbreitung deklariert.

Bittere Armut

Systematisch Benachteiligte müssen nun auch als Sündenböcke herhalten

Pharmaunternehmen sind wieder einmal die großen Zugewinner

Wer wenig hat, dem wird dieses auch noch genommen. Der zu jeder Epoche gültige Spruch findet auch zur Zeiten der von der Weltgesundheitsorganisation WHO am 11. März 2020 definierten Corona-Pandemie eine weitere Bestätigung. Die von der Bundesregierung und den Regierungen fast aller weiteren Länder eingeleiteten Maßnahmen haben so ziemlich die gesamte Bandbreite der Menschheit getroffen. Die klare Mehrheit musste deutliche Einbußen hinnehmen, während einige wenige riesige Zugewinne einfuhren. So profitierte vor allem der Multi-Milliardär Stéphane Barcel ganz besonders stark von den neu erzeugten Umständen. Er startete bereits wenige Tage nach der Pandemie-Erklärung der WHO über sein Unternehmen Moderna (Cambridge) die ersten Versuche eines Covid-19 Impfstoffes an Menschen in Seattle. Dabei ist nicht nur der äußerst geringe Zeitabstand zwischen Pandemie-Definition seitens der WHO und den Start der ersten Impfstoff-Versuche interessant, sondern auch der nun in Seattle außergewöhnliche, bürgerkriegsähnliche Umstand, welcher durchaus in der Lage ist, anderweitige unangenehme Fakten einfach zu überdecken. Der Börsenpreis des Unternehmens Moderna stieg binnen kurzer Zeit von 720 Millionen auf 1,5 Milliarden Dollar an, wie Forbes bereits im Mai berichtete. Daneben profitierte aufgrund der ausgerufenen Covid-Pandemie noch eine weitere Reihe Pharmaunternehmen von teils enormen Zugewinnen. Den nötigen Grundstock dafür lieferten u.a. die Steuerzahler in der Europäischen Union, deren abgetretene Mittel anhand von der EU-Kommission aufgesetzte „Unterstützungsprogramme“ für die Pharmaunternehmen umgeleitet wurden.

Gleichzeitig zog es vor allem im Bundesgebiet die Ärmeren innerhalb der Gesellschaft noch weiter in die Tiefe. Die vom Paritätischen Wohlfahrtsverband als „sozial benachteiligte Bevölkerungsschichten“ genannte Betroffene leiden demnach besonders stark unter der „Corona-Pandemie“, welches letztendlich die Begründung für die nun handfeste Lockdown-Krise lieferte. Nun müssen Ärmere aufgrund von Platzmangel enger zusammenrücken, so Ulrich Schneider, Hauptgeschäftsführer des Verbands, zu den Zeitungen der Funke-Mediengruppe (Montag). Betroffen seien alle Menschen, die in engen Verhältnissen in Kontakt stehen oder lebten. Dazu arbeiteten sie unter schlechten Bedingungen „wie in der Fleischindustrie“, so Schneider.

Betroffen seien insbesondere die „Sammelunterkünfte für Flüchtlinge, Notquartiere für Obdachlose oder auch Frauenhäuser“. Derartige Einrichtungen böten auch die entsprechenden Voraussetzungen, um das Virus schnell zu verbreiten.

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