Moskau protestiert gegen wiederholten Beschuss Russlands

Ukraine-Konflikt-


Das Außenministerium Moskaus protestierte gegen den wiederholten Beschuss eines russischen Grenzpostens durch die ukrainische Armee. Das Ministerium warnte, dass die Behörden in Kiew für derlei wiederholte Angriffe auf das russische Territorium die volle Verantwortung tragen werden.

Artillerie Angriff

Verirrte ukrainische Geschosse gen Russland lösen in Moskau Proteste aus

Schlecht gezielt oder gezielte Provokation?

Offenbar sind die ukrainischen Einheiten im Einsatz gegen die Volkswehren in der Ost-Ukraine ein wenig „übermotiviert“. Am Donnerstag nahmen einige von den Einheiten Kiews abgefeuerten Geschosse unerwünschte Richtungen ein und brachten wiederholt russische Kontrollposten in arge Bedrängnis. Das russische Außenministerium sprach lt. RIA Novosti von einem groben Verstoß gegen das Völkerrecht und warnte die ukrainische Regierung vor Konsequenzen.

Bereits am 10. Juli wurde der Grenzübergang Gukowo von der ukrainischen Artillerie unter Beschuss genommen, so das Außenministeriums Moskaus. Zu diesem Zeitpunkt haben sich ca. 230 Flüchtlinge aus der Ukraine am Grenzübergang aufgehalten. „Die Flüchtlinge wurden in Sicherheit gebracht, nachdem nur durch Zufall niemand verletzt wurde“.

Das russische Außenministerium forderte die Einstellung der „Angriffe auf das russische Territorium“ und legte einen „entschiedenen Protest“ gegen die Handlungen der ukrainischen Armee ein. Die gesamte Verantwortung für die Folgen werde bei den Behörden in Kiew liegen, sollten sich derlei Vorfälle wiederholen, so die Warnung des russischen Außenministeriums.

Im Gebiet Rostow seien seit April bereits mindestens 13 ukrainische Geschosse eingeschlagen.





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