Migration: Bundesregierung rechnet mit Anstieg Arbeitslosenzahl

Migrationskrise-


Künftig werde die Arbeitslosigkeit in der Bundesrepublik wieder deutlich ansteigen. Die Integration der zugewanderten Menschen dürfte noch eine ganze Weile andauern, auf unbestimmte Zeit.

„Starke Migration“ führt zu mehr Arbeitslosen

Demonstration
Integration in Arbeitsmarkt so einfach möglich?

Die Zahl der Arbeitslosen werde im nächsten Jahr voraussichtlich um rund 110.000 Menschen auf 2,86 Millionen zunehmen, so die Einschätzung des Bundesfinanzministeriums lt. BILD (Dienstagsausgabe). Damit steige die Arbeitslosenzahl in der Bundesrepublik seit Jahren erstmals wieder an. Der Grund für die steigende Arbeitslosenzahlen sei an der „starken Migration“ auszumachen, so das Ministerium.

Die Anzahl der Arbeitslosen werde bis zum Jahr 2020 voraussichtlich auf ca. 3,1 Millionen Menschen ansteigen. Dem gegenüber stünde auch ein Anstieg der Beschäftigtenanzahl. Die Bundesregierung rechnet mit einem Zuwachs der Beschäftigten um rund 1 Millionen auf 44,1 Millionen Menschen bis zum Jahr 2020.

Lockeres Geld für heimische Jugendliche nicht möglich?

Eine Integration der zugewanderten Asylbewerber wird offenbar nicht so schnell gelingen, wie es sich die Bundesregierung sowie einige arbeitgebernahe Institute ausmalten. „Nur mit guter Bildung haben Flüchtlinge eine Chance auf dem Arbeitsmarkt, und über den gelingt Integration am besten“, so Hubertus Pellengahr, Geschäftsführer der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM), gegenüber dem Blatt.

Die Kosten für die „Vorbereitung“ der ca. 120.000 jugendlichen „Flüchtlingen“ auf einen Ausbildungsplatz werden auf rund 1,2 Milliarden Euro geschätzt. Auf welchen Zeitraum die Zahl gründet steht jedoch offen, denn die Migration geht unvermindert weiter. Darüber hinaus wäre die geschätzte Finanzierung auch für die verbesserte Ausbildung der heimischen Jugendlichen sehr gut angelegt gewesen. Die Bundesrepublik gehört zu den Spitzenreitern im Bereich der ungleichen Ausbildungschancen in Abhängigkeit des sozialen Status.


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