Migranten: Anzahl der anonymen Einreisenden nahm zu

Migrationskrise-


Die Anzahl der anonym Einreisenden in die Bundesrepublik nahm in den ersten Monaten des Jahres 2016 deutlich zu. Mehr Migranten ohne Ausweisdokumente und wenn, dann immer mehr mit gefälschten Pässen.

Mehr Migranten waren zur Fahndung ausgeschrieben

Grenzkontrolle
An der Grenze gefälschte oder gar keine Papiere

Die Einreise von Migranten unbekannter Herkunft und Identität nahm in den ersten Monaten des Jahres 2016 eine Fortsetzung. Lt. der Bundespolizei hatten rund 80 Prozent der zwischen Januar und April in die Bundesrepublik eingereisten Menschen keine Ausweisdokumente bzw. Reisepässe bei sich.

In den ersten vier Monaten griff die Bundespolizei lt. BILD (Mittwoch) an der Grenze 114.255 Menschen auf und ca. 91.000 von ihnen waren ohne Dokumente. Mehr als 4.000 eingereiste Migranten waren zur Fahndung ausgeschrieben. Während den Monaten Januar bis März wurden bei 1.306 Migranten gefälschte Papiere festgestellt.

Offenbar nimmt die Zahl der „polizeibekannten“ Migranten zu. Nach Anfrage von BILD gab die Bundespolizei 4.223 festgestellte Personen innerhalb der ersten vier Monate im Jahr 2016 an, die bei der Polizei zur Fahndung ausgeschrieben sind. 312 Dokumente wurden im gleichen Zeitraum im Fahndungssystem der Polizei wiedergefunden.


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