Massenhafte Migration wird in aller Stille fortgesetzt

Flüchtlingspolitik-


In aller Stille wird die massenhafte Migration von Zuwanderern aus Nahost und Afrike nach Europa und überwiegend in die Bundesrepublik fortgesetzt. Der Medienspektakel bleibt aus, doch die Zahl der Ankömmlinge ist noch deutlich höher als vor rund 5 Jahren.

Bootsflüchtlinge

Zahl der Migranten über das Mittelmeer ist nach wie vor sehr hoch

Die meisten Migranten tragen keine Ausweisdokumente mit sich

Wenn ein Thema aus den etablierten Medien verschwindet, bedeutet es noch lange nicht, dass dieses nicht mehr relevant ist. Ein gutes Beispiel ist die nach wie vor sehr hohe Zahl von über das Mittelmeer ankommenden Flüchtlingen bzw. Migranten. Die propagierte Willkommenskultur hat sich nicht durchsetzen können, u.a. abzulesen an den jüngsten desaströsen Wahlergebnissen für CDU und SPD sowie deren Umfragewerte bei den Wählern auf Bundesebene. Dann einfach nicht mehr darüber sprechen.

Im Jahr 2013 kamen lt. der Internationaln Organisation für Migration (IOM) knapp 89.000 Asylanten bzw. Migranten über das Mittelmeer in Europa an. Seit Beginn 2018 bis Ende Oktober zählte IOM bereits ca. 100.000 Zuwanderer. Diese Daten wurden von der Organisation für Welt am Sonntag ausgewertet.
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Im Jahr 2014 kamen mit rund 251.000 Zuwanderern annähernd das Dreifache über die verschiedenen Meeresrouten an. Der Höhepunkt wurde bisher im Jahr 2015 mit 1.017 Millionen Migranten erreicht. In den darauf folgenden Jahren sank die Zahl der Ankömmlinge auf knapp 367.000 im Jahr 2016 und 178.000 im Jahr 2017 ab.

Für das Jahr 2018 stellten in der Bundesrepublik bis Ende Sepember rund 142.000 Migranten bzw. Flüchtlinge einen Asylantrag. Im gesamten Jahr 2013 lag die Anzahl der Asylanträge bei 127.000.

Unverändert geblieben ist die Verteilung der über das Mittelmeer angekommenen Migranten. Der mit Abstand größte Teil wandert ins Bundesgebiet. Seit dem Jahr 2013 kamen in Malta, Zypern, Griechenland und Italien rund rund 2 Millionen Menschen an. Im gleichen Zeitraum zählte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) für das Bundesgebiet rund 1,9 Millionen Asylanträge. Um die Chancen einer Asylgewährung zu erhöhen, entledigte sich der Großteil der Migranten ihrer Ausweispapiere. Dies sei dem BAMF bekannt. Nur 5 Prozent der Algerier, 11 Prozent der Eritreer und 12 Prozent der Afghanen hatten Identitätspapiere bei sich. Von den Gambiern, Somaliern, Nigerianern und Guinern hatten bei ihrem jeweiligen Asylantrag lediglich 1 bis 3 Prozent Ausweispapiere bei sich.

Die im Rahmen der Familienzusammenführung nachträglich eingereisten Familienmitglieder der Migranten tauchen in diesen Statistiken gar nicht auf.


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