Manipulationen Diesel-Autos: VW reagiert mit beschwichtigenden Worten

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VW reagiert auf die aufgedeckten Manipulationen an den Abgaswerten von Diesel-Fahrzeugen mit beschwichtigenden Worten. Die betroffenen Autofahrer in Deutschland werden wegen dem „Softwarefehler“ keinerlei Kosten tragen müssen.

Verhandlungen

VW begann mit der medialen Schadensbegrenzung. Es handelt sich nun um „Softwarefehler“

VW steht vor einem Mammutprojekt – Rund 11 Mio. Autos betroffen

Der aufgrund der in den USA aufgedeckten Manipulationen an den Abgaswerten von Diesel-Fahrzeugen in die Enge getriebene Autoriese VW bereitet offenbar in Deutschland eine groß angelegte Rückruf- oder Service-Aktion vor.

Am Wochenende kündigte VW die „kostenfreie Beseitigung der Softwarefehler“ an, so das Manager-Magazin (Sonntag). Die konkreten Schritte sollen bereits in wenigen Wochen ausgearbeitet sein. Das Kraftfahrtbundesamt setzte für VW eine Frist bis zum 07. Oktober. Bis dahin soll der Autokonzern einen verbindlichen „Maßnahmen- und Zeitplan“ vorlegen. VW soll auch klarlegen, ob die betroffenen Diesel-Fahrzeuge auch ohne die eingesetzte Software die Abgas-Grenzwerte einhalten könne.

Die Typen bzw. Serien der betroffenen Fahrzeuge seien bereits identifiziert. Es handelte sich um rund 11 Millionen Fahrzeuge. Noch stehe offen, ob sich VW für eine Rückruf- oder Service-Aktion entscheiden wird. Für die Fahrzeugbesitzer sollen keine Kosten entstehen.

Auffällig ist zumindest die „plötzlich“ veränderte Betrachtungsweise. Aus den „manipulativen Eingriffen“ ist inzwischen ein „Softwarefehler“ geworden.





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