Sterblichkeitsrate trotz Corona nicht erhöht

Corona-Panik –


Die Sterblichkeitsrate lag in der jüngsten Zeit nicht höher als der Durchschnitt in den vergangenen Jahren. Das Münchener ifo Institut nahm sich die Zahlen zur Hand und kam zu einem nüchternen Ergebnis.

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Der genauere Blick auf die Zahlen gibt eine „andere Wirklichkeit“ wieder

Selbst bei gefährdeten Menschen keine besonderen Abweichungen

Die Ökonomen des Münchener ifo Instituts sind es gewohnt, aus nackten Zahlen pragmatisch Statistiken zu erstellen. Die Wirtschaftsforscher der Zweigniederlassung Dresden nahmen sich die Zahlen über die Sterbefallzahlen der Statistikbehörde Destatis zur Hand und stellten die jüngsten Entwicklungen den Fällen der letzten Jahre gegenüber. Das nüchterne Resümee: Keine außergewöhnlichen Abweichungen. „Selbst die im April zu beobachtenden leichten Abweichungen der Sterbefallzahlen nach oben liegen innerhalb der Bandbreite, die sich durch Zufallseinflüsse erklären lässt“, so Anna Kreme vom ifo Institut.

Selbst der Blick auf die besonders gefährdeten Menschen in höheren Altersgruppen gibt bisher keine höhere Sterblichkeitsrate frei. Sämtliche Zahlen zu den Sterbefällen bewegten sich innerhalb der statistischen Unschärfe.

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