Rating: Standard & Poor’s entzieht Holland das Triple-A

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Holland verliert von der Ratingagentur S&P die Top-Bewertung und darf das bisherige „AAA“ abgeben.

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S&P-Entscheidung: Das Bonitäts-Niveau Hollands nähert sich den geografischen Gegebenheiten

Holland verlässt den Club der „letzten Vier“

Die Eurozone wird bald keine Mitgliedsstaaten mit einer hervorragenden Bonität mehr vorweisen können. Am Freitag komplementierte die US-Ratingagentur Standard & Poor’s (S&P) die Niederlanden aus den bereits sehr geschrumpften Verein der „wohlverdienten Top-Kreditnehmer“ hinaus. Die „Bonitäts-Elite“ in der Währungsgemeinschaft wird damit nur noch von Deutschland, Luxemburg und Finnland gebildet.

Die Niederlanden sind in den Augen der S&P-Analysten nicht mehr würdig, die Top-Note „AAA“ zu tragen. Das Zeichen des Tippel-A wurde von den Schultern gerissen und durch ein Doppel-A mit Plus ersetzt.

Holland bietet nur schwache Aussichten für ein Wirtschaftswachstum, so die Begründung von S&P. Die Finanzexperten der US-Privatfirma sehen die Niederlanden offenbar auf einem niedrigeren, aber dennoch relativ solidem Sockel. Der Ausblick blieb trotz der „Degradierung“ auf „stabil“.

Die Niederlande rutscht somit in die „Zweitklassigkeit“ und füllt die von Frankreich hinterlassene Lücke. S&P hatte die Kreditwürdigkeit des französischen Staatshaushaltes Anfang November in die
Drittklassigkeit boxiert.

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