Potenzielle Wähler blieben in erster Dezemberwoche auf Stand

Fiktive Wahlen –


Bei den potenziellen Wählern der ursprünglich konservativen Parteien bewegte sich in der ersten Dezember-Woche nur wenig. Lediglich die Randgruppen-Erscheinungen „Liberal“ und „Sozialismus“ konnten etwas zulegen.

Groko blieb bei bisherigem knappen Mehrheits-Zuspruch

Wahl
Bei den sog. etablierten Parteien nur wenig Bewegung

Zu den „Gewinnern der Woche“ zählen gemäß den für BILD (Dienstag) aufbereiteten Ergebnissen einer INSA-Umfrage die Linke sowie die FDP. Mit jeweils einen halben Punkt Zugewinn bauten die Sozialisten und die Liberalen ihren Abstand zur 5-Prozent-Hürde weiter aus. Die Linke käme aktuell auf 7,5 Prozent und die FDP auf 8 Prozent der abgegebenen Stimmen. Stabil blieb es bei der Union mit 35,5 Prozent (CDU&CSU), der SPD mit 15,5 Prozent und den Grünen mit 17,5 Prozent aus der Vorwoche. Die AfD musste einen Punkt abgeben und würde bei einer Bundestagswahl derzeit auf 8 Prozent der Stimmen kommen. Die sonstigen Parteien zählen zusammen 6 Prozent und damit auf gleichem Stand wie in der vergangenen Woche.

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