Pessimismus zur Wirtschaft im Euroraum steigt an

Konjunktur-


Fortschreitender Pessimismus zur aktuellen und künftigen Wirtschaftslage im Euroraum. Der ifo-Indikator ist zum Stand Anfang August 2018 deutlich gefallen.

Italiens Wirtschaft erscheint als problematisch

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Wirtschaft im Euroraum stagniert

Der große wirtschaftliche Aufschwung im Euroraum dürfte auch in 2018 ausbleiben. Es scheint sogar der „schleppende“ Konjunkturaufschwung zum Erliegen zu kommen. Die Stimmung im Euroraum kühlt sich ab, so das Resümee des Münchner ifo-Instituts nach der Einschätzung der aktuellen Lage. Das ifo Wirtschaftsklima ist signifikant von vormals 31,1 auf nur noch 19,6 Punkte gefallen.

Die Verschlechterung des Wirtschaftsklimas sei in den fünf größten Volkswirtschaften innerhalb der Eurozone eingetreten. Die Ökonomen korrigierten vor allem die Erwartungen für die Bundesrepublik, Italien und Niedrlanden stark nach unten. Die Stimmung zur aktuellen Lage sei in diesen drei Mitgliedsländern ebenfalls gefallen. Allerdings verblieben die Einschätzungen für die Bundesrepublik, den Niederlanden, Frankreich und Spanien im positiven Bereich. Lediglich über Italien werden schwarze Wolken am Horizont gesichtet.

Voraussichtlich werden die Investitionen erstmals seit 2012 wieder zurückgehen. Die Dynamik beim Privatkonsum werde nachlassen.

Derzeit gehen die Wirtschaftsexperten von einer Inflationsrate in Höhe von 1,7 Prozent im Jahr 2018 aus.


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