INSA-Umfrage: Wählerausrichtung Auftakt 2020 kaum verändert

Wahl-Hypothese –


Die potenziellen Wähler haben während des Jahreswechsels zu 2020 ihre Ausrichtung nur geringfügig geändert. Es blieb bei der fehlenden parlamentarischen Mehrheit der gegenwärtigen Regierungskoalition.

Union holte sich einen Pluspunkt – SPD auf altem Stand

Wahl
Willige Wähler hielten Ausrichtung bei


Der Jahreswechsel zu 2020 brachte in der Zustimmung für die jeweiligen Parteien keine großen Veränderungen mit sich. Gemäß der ersten INSA-Umfrageergebnisse für BILD (Dienstag) blieb die SPD bei ihrem letzten Vorjahresstand von 13 Prozent. Der große Koalitionspartner aus CDU und CSU konnte dagegen einen Punkt dazu holen und käme bei einer Bundestagswahl aktuell auf 29 Prozent. Somit startete auch das neue Jahr mit einer fehlenden parlamentarischen Mehrheit der gegenwärtigen Regierungskoalition.

Zu den Zugewinnern zählen auch Die Linke (8,5 %) und Die Grünen (21,5 %) mit jeweils einem halben Pluspunkt. Jeweils einen Punkt abtreten mussten die FDP (9 %) und die AfD (14 %). Die sonstigen Parteien erhielten derzeit zusammen 5 Prozent und verblieben damit auf dem Stand vor dem Jahreswechsel.

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