Inflationsrate in Eurozone im Dezember 2019 leicht erhöht

Konjunktur –


Die jährliche Inflationsrate in der Eurozone und in der EU zog im Dezember 2019 leicht an.

Ungarn und Rumänien deutlich über „EZB-Ziel“

Inflation
Geldentwertung Ende 2019 etwas beschleunigt

Im letzten Monat des vergangenen Jahres stieg die jährliche Inflation innerhalb der Eurozone wieder etwas an. Im Durchschnitt lagen die Preise für Waren und Dienstleistungen im Dezember 2019 um 1,3 Prozent höher als im gleichen Monat ein Jahr zuvor, so Eurostat. Im November lag die jährliche Inflation bei 1,0 Prozent.

In der EU zogen die Preise auf Jahressicht um 1,6 Prozent an, nach 1,3 Prozent im November.

Die geringsten Inflationsraten im Dezember waren in den Mitgliedsländern Zypern (0.7 %), Italien (0,5 %) und in Portugal (0,4 %). Am stärksten stiegen die Preise in der Slowakei und Tschechien (je 3,2 %), Rumänien (4,0 %) und in Ungarn (4,1 %).

Preistreiber waren in der Eurozone vor allem die Dienstleistungen, gefolgt von der Warengruppe Nahrungsmittel, Alkohol und Tabak.

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