Inflationsrate Eurozone März 2019 erneut abgerutscht

Euro –


Die jährliche Inflationsrate in der Eurozone rutschte im März 2019 erneut um ein weiteres Stück ab. Die EZB scheint mit ihren geldpolitischen Unternehmungen im Bezug auf die Teuerungsrate auf der Stelle zu treten.

Realität entfernt sich wieder von den EZB-Visionen

Inflation
Geldpolitische Maßnahmen scheinbar wirkungslos

Mit ihren Maßnahmen scheint die Europäische Zentralbank (EZB) auf der Stelle zu treten. Die jährliche Inflationsrate in der Eurozone lag im März 2019 bei 1,4 Prozent und damit ebenso viel wie die Inflationsrate im März ein Jahr zuvor. Ein ähnliches Bild auch für die Teuerungsrate in der EU. Im März 2019 lag diese bei 1,6 Prozent und damit auf gleicher Höhe wie im März 2018, wie Eurostat mitteilte.

Die niedrigsten Inflationsraten wiesen im März 2019 die Mitgliedsländer Griechenland (1,0 %) und Portugal (0,8 %) vor. Die größten Preiszuschläge hatten die Konsumenten in den Niederlanden (2,9 %), Ungarn (3,8 %) und Rumänien (4,2 %).

Damit ging die jährliche Inflationsrate in der Eurozone wiederholt zurück (1,5 % Februar 2019) und in der EU blieb sie immerhin stabil. Mit dem Blick ins Bundesgebiet rutscht die jährliche Inflationsrate (gemessen am Verbraucherpreisindex) seit ihrem letzten Höhepunkt im Oktober 2018 kontinuierlich ab und somit auch entgegen das von der EZB eisern angestrebte Ziel von knapp 2 Prozent. Die Sorgen rund um die Gemeinschaftswährung steigen entsprechend an.

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