ifo-Chef schlägt Brexit-Verschiebung um 2 Jahre vor

EU-Ausstieg –


Bevor es am 12. April 2019 zu einem ungeordneten und schadensreichen Brexit käme, sollten die Verhandlungen zwischen London und Brüssel in die Verlängerung gehen. ifo-Chef Fuest plädiert für eine Fristverlängerung um weitere 2 Jahre.

London hätte Zeit, den Brexit zu überdenken

Brexit Verhandlungen
Brexit könnte insg. 5 Jahre in Anspruch nehmen

Der nächste relevante Termin für den vermeintlichen Brexit ist der 12. April 2019. Dieser Zeitpunkt markiert derzeit den ungeordneten Austritt, sofern es nicht zu einer Einigung zwischen London und Brüssel kommen sollte. Darüber hinaus erforderte ein geordneter EU-Austritt auch noch die jeweilige parlamentarische Absegnung. Noch ist außer abgegebenen Absichtserklärungen nichts dahingehend passiert. Wenn es tatsächlich zu einem harten Ausstieg kommen sollte, dann liefen beide Seiten Gefahr, hohen Schaden zu nehmen, so ifo-Präsident Clemens Fuest am Mittwoch in München. Er plädiert daher für eine Fristverlängerung um weitere zwei Jahre. Innerhalb dieser Zeit könne das Vereinigte Königreich „den Brexit grundsätzlich überdenken“, so Fuest. Außerdem müsse die Zeit genutzt werden, um nicht ausschließlich über das Austrittsabkommen zu verhandeln, sondern auch über die auf Dauer ausgelegten wirtschaftlichen und politischen Beziehungen zwischen UK und EU. Diese bisher auszuschließen bezeichnete der ifo-Chef als einen Fehler.

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