Hauspreise im 3. Quartal 2020 unbeirrt in die Höhe

Immo-Preise –


Die Preise für Wohnhäuser in der Eurozone und in der EU zogen auch im dritten Quartal 2020 unbeirrt weiter an. In Luxemburg sogar um knapp 14 Prozent.

Hausbau

Stabile Hauspreisanstiege nur ein relativ positiver Aspekt

In Zypern rutschten die Hauspreise binnen eines Jahres ab

Wenn es in der Eurozone und in der EU auf wirtschaftlicher Seite irgendwelche stabile Entwicklung gibt, dann ist es der Anstieg der Preise für Wohnimmobilien. So stellte Eurostat für den Zeitraum Juli bis September 2020 gegenüber den gleichen Vorjahreszeitraum in der Eurozone um 4,9 Prozent und in der EU um 5,2 Prozent gestiegene Hauspreise. Der Jahresvergleich im Quartal zuvor zeigt die exakt identischen Anstiegswerte.

Mit Blick auf das Vorquartal lagen die Hauspreise im dritten Quartal 2020 um 1,3 Prozent in der Eurozone und um 1,4 Prozent in der EU höher.

Besonders stark sind im dritten Quartal 2020 gegenüber dem gleichen Vorjahres-Quartal die Hauspreise in den Mitgliedsländern Österreich (8,9 %), Polen (10,9 %) und Luxemburg (13,6 %) angestiegen. Im gleichen Zeitraum gingen die Preise in Irland (-0,8 %) und Zypern (-1,4 %) jedoch zurück.

Gegenüber dem Vorquartal zogen die Hauspreise in Lettland (3,7 %), Dänemark (4,2 %) und in Ungarn (5,2 %) am stärksten an. Rückläufig waren die Preise in Kroatien (-0,6 %), Italien (-2,5 %), Rumänien (-2,6 %) und in Zypern (-4,8 %).

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