Griechenlands Regierungssprecher ist optimistischer als der Innenminister

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Griechenlands Innenminister sieht sein Land im Juni in die Pleite rutschen und der Regierungssprecher geht von einer rechtzeitig gefundenen Einigung mit den Gläubigern aus. Der IWF erwartet eine Milliardenzahlung, aber die Kassen des Landes sind leergefegt.

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Die Hoffnung stirbt zuletzt. Griechenlands Regierungssprecher setzt auf Verhandlungen

Regierungssprecher ist optimistischer als der Innenminister

Gabriel Sakellaridis contra Nikos Voutsis. Griechenlands Regierungssprecher widersprach den Ausführungen des Innenministers, dass Athen bereits im kommenden Juni die nächsten fälligen Zahlungen den Internationalen Währungsfonds (IWF) nicht mehr bedienen werde. Damit stünde Griechenlands offizielle Pleite auf dem Programm.

Der Regierungssprecher gibt sich viel gelassener und dementierte die drohende Zahlungsunfähigkeit Griechenlands. Am Dienstag finden die nächsten Verhandlungen mit den Gläubigern statt und man werde voraussichtlich zu einer Einigung kommen. Darüber hinaus werde es auch nicht zu irgendwelchen „Katastrophenszenarien“ kommen und dazu zählte u.a. die Verhängung einer Kapitalverkehrskontrolle.

Die Maßnahmen Athens zur Beschaffung irgendwelcher letzten verfügbaren Mittel reichten unlängst bis zu den eigenen Botschaften und Konsulaten. Sie erhielten Mitte Mai die Weisung, sämtliche nicht benötigten Gelder umgehend in die Heimat zu schicken.





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