Griechenlands Banken im März 2015 um weitere 1,4 Mrd. € ausgetrocknet

Griechenland Krise-


Griechenlands Banken trockneten auch im März ein gutes Stück weiter aus. Die Europäische Zentralbank (EZB) reagierte mit einer Erweiterung des Notfall-Kredits (ELA) um zusätzliche 1,4 Milliarden Euro.

Eurokrise

Griechenlands Haushalte und Unternehmen vom chaotischen Krisenmanagement verunsichert

Bankeinlagen in vergangenen 6 Monaten um 16% geschrumpft

Seit Ende September 2014 kennt das Kapital in Griechenland überwiegend nur eine Richtung. Raus aus dem Land. Die griechische Notenbank meldete am Mittwoch einen weiteren Abzug der Bankeinlagen von 1,9 Milliarden Euro im vergangenen März. Zum Ende des Monats verfügte Griechenlands Bankensektor über Geldeinlagen von Privatpersonen und Unternehmen in Höhe von 138,55 Milliarden Euro. Ein Rückgang um 16 Prozent im Laufe der vergangenen sechs Monate.

Im Dezember schrumpften die Bankeinlagen um 4 Milliarden Euro und im Januar um 12 Mrd. Euro. Im Februar suchten 8 Mrd. Euro das Weite. Im Rückgang auf 1,9 Mrd. Euro im März will Griechenlands Notenbank den „Silberstreif am Horizont“ erkennen, aber angesichts der permanenten Kapitalflucht sei für die Banken ein Aufstocken des Notfallkredits absolut notwendig.





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