Gering gestiegene Verbraucherpreise im Februar 2014

Teuerungsrate Februar 2014-


Die Inflationsrate lag im Februar 2014 bei 1,2 Prozent gegenüber dem gleichen Monat im Vorjahr. Für die Verbraucher stiegen die Preise gegenüber dem Vormonat im Durchschnitt um 0,5 Prozent an.

Euro in der Krise

Zumindest spricht der gesamte Warenkorb nicht für außergewöhnliche Entwicklungen

Mineralölprodukte und Lebensmittel bildeten die jeweilgen Extreme

Die Verbraucher mussten im Februar 2014 lediglich um 1,2 Prozent „tiefer in die Tasche greifen“ als noch in einem Jahr zuvor. Das Bundesamt für Statistik (Destatis) meldete für den Februar gegenüber dem Vormonat um nur 0,5 Prozent gestiegene Preise.

Rückläufige Preisentwicklung bei Mineralölprodukte (-6,8 Prozent gegenüber Feb. 2013) sei der Hauptgrund für eine wiederholt niedrige Teuerungsrate gewesen. Ohne die Sparte der Mineralölprodukte (z.B. Diesel, Heizöl, Kraftstoffe) wäre die Teuerungsrate bei 1,7 Prozent gelegen.

Die Preise für feste Brennstoffe (+3,7 Prozent) und Strom (+2,3 Prozent) legten dagegen überdurchschnittlich zu. Mit ebenfalls deutlichen Preisaufschlägen wurden die Verbraucher bei Lebensmittel konfrontiert. Aus den einzelnen Bereichen wie z.B. Speisefette und Speiseöle (+10,3 Prozent), Molkereiprodukte (+10,9 Prozent) und Eier (-6,3 Prozent) errechnete sich eine durchschnittle Verteuerung in Höhe von +3,5 Prozent gegenüber dem Februar im Vorjahr.

Im vergangenen Jahr wies der Februar eine Jahres-Teuerungsrate in Höhe von 1,5 Prozent auf.

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