Gefallene Produktionspreise in EU und Eurozone im März 2020

Konjunktur –


Die Preise der in der Eurozone und EU ansässigen Produzenten gingen im März 2020 deutlich zurück. Mit dem Monat März wurde ein „voller Corona-Monat“ erfasst.

Industrieflaute

Produktionspreise im März in steilere Abwärtstour gewechselt

Preisrückgänge könnten im April noch deutlicher sein

Die durchschnittlichen Produktionspreise in der Eurozone und in der EU sind im März 2020 mit 1,5 Prozent bzw. 1,6 Prozent gegenüber dem Vormonat deutlich gefallen, so Eurostat. Mit dem Monat März wurde bereits ein „voller Monat“ mit den Auswirkungen der sog. Corona-Epidemie erfasst. Bereits im Februar war der Trend mit je 0,7 Prozent Preisrückgang in beiden Wirtschaftsgebieten absehbar.

Gegenüber dem gleichen Vorjahres-Monat fiel der Rückgang der Produktionspreise noch deutlicher aus. In der Eurozone lagen die Preise im März 2020 um 2,8 Prozent und in der EU um 2,5 Prozent niedriger.

Während die durchschnittlichen Produktionspreise u.a. in den Mitgliedsländern Zypern (4,4 %), Slowakei (2,2 %) und Bulgarien (1,8 %) anstiegen, ging es in Griechenland (-5,8 %), Dänemark (-6,2 %) und Litauen (-6,3 %) am deutlichsten abwärts.

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