Flüchtlingsstrom: Hamburg beschlagnahmt Gewerbeimmobilien

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Das geplante „Flüchtlings-Gesetz“ in Hamburg ist beschlossen. Leerstehende gewerbliche Gebäude können für die Unterbringung der Flüchtlinge ab dem kommenden Wochenende beschlagnahmt werden.

Hunger

Hamburg versucht mit Beschlagnahmung von Gebäuden den Flüchtlingsstrom zu bewältigen

Befristetes Gesetz für die Beschlagnahmung von Gebäuden

Wer in Hamburg Eigentümer eines leerstehenden gewerblichen Gebäudes ist, kann ab dem folgenden Wochenende mit einem (nachgereichten) Schreiben der Hamburger Regierung rechnen. Eine nicht genutzte Immobilie ab sofort der potenziellen Beschlagnahme ausgeliefert. Am Donnerstag verabschiedete die Bürgerschaft das „Gesetz zur Sicherung der Flüchtlingsunterbringung in Einrichtungen“, wie Handelsblatt Online (Donnerstag) berichtete.

Das neue „Hamburger Flüchtlingsgesetz“ soll bis März 2017 befristet sein und nicht private Wohnungen betreffen. Im Visier stehen demnach großflächige Gebäude mit viel Platz für die Unterbringung der zahlreich eintreffenden Flüchtlinge. Hamburg zählt derzeit rund 500 neue Flüchtlinge pro Tag.





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