FBI-Chef gibt Entwarnung zur Clinton E-Mail-Affäre

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FBI-Chef James Comey gab „Entwarnung“. Die erneut angelaufenen Ermittlungen zu den neulich gefundenen E-Mails haben keine Hinweise auf ein kriminelles Verhalten von Hillary Clinton ergeben. Kurz vor der US-Präsidentschaftswahl wird die Welle um die vermeintliche E-Mail-Affäre wohl nicht mehr vollständig verebben können.

Ermittlungsstand vom Juli habe sich nicht geändert

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Clinton E-Mails seien gar nicht so brisant

Viel heiße Luft um nichts, oder doch unter zu starkem Druck geraten? Die E-Mail-Affäre erlebte im vergangenen Sommer einen ersten Höhepunkt. Eine im Raum stehende Anklage wurde aber „mangels krimineller Handlung“ der US-Präsidentschaftskandidatin Hillary Clinton fallen gelassen. Vor einigen Tagen tauchten jedoch weitere rund 650.000 vermeintlich brisante E-Mails auf, die auf dem Computer des ehemaligen Kongressabgeordneten Anthony Weiner gefunden wurden. Die Ermittlungsbehörde FBI erzeugte mit dem Wiederaufleben der E-Mail-Affäre für international sehr hohe Wellenschläge.

Die Zustimmung der Wähler für Clinton drohte zu kippen. Der Gegenkandidat Donald Trump gewann Stimmen hinzu. Nun teilte FBI-Chef James Comey nach einer Woche und der scheinbaren Sichtung von rund 650.000 Mails an mehrere Kongressabgeordneten, dass es keine Anhaltspunkte für ein kriminelles Verhalten von Clinton gebe. Am Ermittlungsstand vom vergangenen Juli habe sich nichts geändert.


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