Euroraum: Forschungsinstitute prognostizieren bescheidenes Wachstum

Konjunktur-


Bis Ende September 2016 wird die Wirtschaft in der Eurozone pro Quartal um jeweils 0,4 Prozent angewachsen sein, so die Einschätzung der Forschungsinstitute ifo, INSEE und ISTAT.

Bilanzen

Institute rechnen für Eurozone mit steigenden Investitionen

Konsumenten treiben Konjunktur weiter an

Bescheiden aber dennoch aufwärts gerichtet. Die Wirtschaft des Euroraumes wird in den ersten drei Quartalen 2016 jeweils gegenüber dem Vorquartal um 0,4 Prozent anwachsen. Antrieb sei eine dynamische Nachfrage im Inland, so die drei Forschungsinstitute aus München, Paris und Rom.

Privathaushalte werden voraussichtlich ihren Konsum um jeweils 0,5 Prozent erhöhen, unterstützt durch niedrige Ölpreise und einer zunehmenden Beschäftigung. Im Bundesgebiet wird der Migranten-Zustrom für eine Anhebung bei den Haushaltsausgaben und den Sozialtransfers sorgen.

In den ersten drei Quartalen dürften die Investitionen im Gebiet der Gemeinschaftswährung aufgrund einer ansteigenden Kapazitätsauslastung und fortgesetzt niedrigen Kreditzinsen von 0,5 auf 0,7 Prozent zunehmen.

Für das dritte Quartal erwarten die Forschungsinstitute eine Inflationsrate von 0,3 Prozent. Voraussgesetzt, der Ölpreis liegt bei 40 Dollar und der Euro bei einem Wechselkurs von 1,12 Dollar.


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