Defizit EU und Eurozone im 1. Quartal 2020 steil nach oben

Corona-Politik –


Das Defizit der öffentlichen Hand innerhalb der EU und der Eurozone ist bereits im „relativ harmlosen“ ersten Quartal 2020 in die Höhe geschossen.

Höchstes Defizit seit 2. Quartal 2015

Konjunkturabschwung
Die Steuerzahler müssen sich sehr warm anziehen

Das Defizit der Länder in der Eurozone betrug im ersten Quartal 2020 2,2 Prozent und in der EU 2,3 Prozent, so Eurostat. Im Vergleich zum letzten Quartal 2019 entspricht diese Entwicklung jeweils einen steilen Anstieg. Gleichzeitig entsprach dies dem größten Defizit seit dem zweiten Quartal 2015. Dabei handelt es sich um die Erfassung der ersten drei Monate des Jahres, wo erst der März bezüglich der Lockdown-Maßnahmen zum Tragen kam. Den Höhepunkt erreichte die Lockdown-Krise im April und dieser Monat fließt erst in die Statistiken des zweiten Quartals ein. Der Wiederaufbaufonds im Umfang von 750 Milliarden Euro landet statistisch wiederum im dritten Quartal des Jahres.

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