Corona-Folgen: Nur 2 % der speziellen Krankenhausbetten belegt

Corona-Politik –


Die aufgrund der definierten Corona-Pandemie extra bereitgestellten Krankenhaus- und Intensivbetten haben offenbar ausgedient. Selbst in Spitzenzeiten lag die Auslastung dieser teuren Einrichtungen bei lediglich 2 bzw. 4 Prozent. Die finanziellen Mittel dafür sollen nun gestrichen werden.

Prämien wurden für bis zu 98 % stets freie Betten gezahlt

Krankenhauskosten
Verwaiste Corona-Intensivstationen führen nun zur Streichung der finanziellen Sonder-Mittel

Die „grassierende“ Corona-Pandemie innerhalb des Bundesgebietes mal von einem anderen Blickwinkel betrachtet. Das Robert-Koch-Institut (RKI) vermeldet derzeit wieder stark ansteigende Infektionszahlen. Medienberichte und deren teils umfangreiche Ausschmückungen rund um das „dahinraffende“ Virus sollen eine ernst zu nehmende Gefahr suggerieren. Eigentliche sollten Krankenhäuser und Intensivstationen wieder in Bereitschaft gehen. Doch das Gegenteil ist der Fall. Der Bund streicht nun die Zuschüsse für „Freihalteprämien“ und Intensivbetten. Der Grund: Zu geringer Bedarf. Lt. Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) (Dienstag) will das vom Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) ins Leben gerufene sog. Expertenteam bedeutende Teile der Hilfzahlungen am 30. September beenden. Ein Rückblick auf den Zeitraum zwischen Januar und Mai, also auch während der Spitze der sog. Corona-Pandemie, lag die Nutzungsquote der bereitgestellten Intensivbetten bei lediglich 4 Prozent und die der Klinikbetten bei nur 2 Prozent. Im gleichen Zuge bestreitet das Spahn-Expertenteam die Zunahme der Sterblichkeit aufgrund nicht oder verspätet behandelter Patienten in stationärer Behandlung. Es gebe dafür keinen Anhaltspunkt.

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