China reagiert nervös – Yuan gegenüber Dollar erneut abgerutscht

Konjunktur-


China ist sichtlich sehr nervös und veranlasste nach nur einen Tag einen weiteren Eingriff in den Wechselkurs zwischen Yuan und US-Dollar. Der Abrutsch am Mittwoch betrug 1,6 Prozent.

Börse

Die Einmaligkeit vom Vortag hatte nur sehr kurze Gültigkeit

Börsenplätze reagieren nervös – Gold profitiert von Verunsicherung

Der „einmalige“ Eingriff der Chinesischen Zentralbank am Vortag hielt lediglich ein paar Stunden an. Am Dienstag wurde die chinesische Landeswährung Yuan (Renminbi) um 1,9 Prozent und am Mittwoch um weitere 1,6 Prozent zum Abrutschen gebracht.

Die heimische Wirtschaft kommt ohne die massiven Eingriffe in den Devisenmarkt offensichtlich nicht auf die Beine. Die Bank of China (BOC) setzt auf die Verbilligung der Export-Waren, um die lahmende Konjunktur wieder in Schwung zu bekommen. Ob diese Kalkulation aufgehen wird, muss sich erst noch zeigen.

Mit dem erneuten überraschenden Eingriff sorgt Chinas Notenbank zumindest für steigende Verunsicherungen an den Märkten. Die Börsenwerte an Deutschlands Handelsplätzen ließen spürbar nach. Profiteure sind die Teilnehmer am Goldmarkt. Das gelbe Edelmetall erlebte bereits gestern einen kräftigen Schub nach oben und am Mittwoch scheint dieser Ruck eine Wiederholung zu finden.





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