BDI: Brexit sorgt für wachsender Verunsicherung

Umfrage-


Ein Großteil der deutschen Unternehmen rechnet nach einem Brexit mit wachsenden Unruhen an den Märkten. Ein Drittel geht von klaren negativen Folgen aus. Der BDI hebt die Risiken einer größer werdenden Verunsicherung hervor.

Nur ein Viertel der Unternehmen ist auf Brexit vorbereitet

Börse
Finanzmärkten stünden unruhige Zeiten bevor

Der arbeitgebernahe Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) stellte die „hohen Risiken“ des Austritts Großbritanniens aus der EU („Brexit„) heraus. Die Unternehmen in der Bundesrepublik seien verunsichert und 30 Prozent rechneten mit sicheren negativen Auswirkungen auf das eigene Geschäft.

Lediglich rund ein Viertel der Unternehmen sei auf einen Brexit vorbereitet. Zwei Drittel (64%) der befragten Firmen gaben an, dass sie die Auswirkungen eines Brexits auf das eigene Unternehmen nicht einschätzen können.

Fast die Hälfte fürchtete steigende Kosten und höhere Komplexität. 71 Prozent der Befragten gehen von erhöhten Unsicherheiten an den Finanzmärkten aus und 60 Prozent von einer ansteigender Wechselkurs- und Kapitalmarktvolatilität aus, die solange anhalten wird, bis zwischen Großbritannien und der EU eine Neuregelung gefunden wurde.

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