Arbeitsminister Heil wärmt leere Thesen zum Mindestlohn auf

Arbeitsmarktpolitik –


Bundesarbeitsminister Hubertus Heil greift zum Aufpolieren seiner von Struktur befreiten Politik auf seinen Lieblings-Joker „Mindestlohn“ zurück.

Arbeit

Bundesarbeitsminister Heil hält an seinen inhaltslosen Aussagen fest

Die „Erfolgsgeschichte“ soll weiterhin fremdbestimmt bleiben

Demonstrierte Stärke durch bekräftigte Forderungen. Der regelmäßig plakatierte gesetzliche Mindestlohn in Höhe von 12 Euro pro Stunde soll nun bis spätestens 2025 erreicht werden, so Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) zur Rheinischen Post (Dienstag). Mit dem Mindestlohn handelte es schließlich um eine „Erfolgsgeschichte“.

Obwohl es in den Händen des Normgebers liegt, wie hoch der Mindestlohn letztendlich sein soll, will Heil weiterhin an den Vorschlägen der „Mindestlohnkommission“ festhalten und setzt auf die speziell in den Pflegeberufen ausgehandelten Tarif-Verträge. Bereits im November 2018 griff Heil das Stichwort „Mindestlohn“ erneut auf und erklärte einen Stand von 12 Euro für „realistisch“. Nach 2020 müsse die Lohnuntergrenze rasch ansteigen. Mit der aktuellen Aussage hat der SPD-Politiker die vor rund zwei Jahren abgesonderte Luftnummer um keinen Quanten aufgefüllt.

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