Anzahl Asylanträge im Juli 2020 wieder stark angestiegen

Migration –


Auf Jahressicht lag die Zahl der im Bundesgebiet gestellten Asylanträge noch weiter unter der Anzahl wie vor einem Jahr. Dennoch scheint das Aufkommen nach dem „Lockdown-Rückgang“ wieder deutlich anzusteigen.

Asyl-Geschäft

Mit Grenzöffnung und Lockdown-Lockerung steigt auch die Migration weiter an

Anstieg um mehr als die Hälfte binnen eines Monats

Die Zahl der erstmals gestellten Asylanträge lag im Juli 2020 noch deutlich unter der Anzahl wie vor einem Jahr. Lt. dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF) wurden im Juli 2020 insgesamt 7.588 Asylerstanträge gestellt und damit um 38,3 Prozent weniger als im Juli 2019. Allerdings scheint sich nach dem starken Rückgang des Antragsaufkommens während der Lockdown-Phase wieder eine Aufwärtsbewegung einzustellen. Gegenüber dem Vormonat stieg die Zahl der Asylerstanträge um 58,4 Prozent an.

Die vom BAMF genannte Zahlen beinhalten nicht die gestellten Folgeanträge und „die Erstanträge für nach Einreise der Eltern in Deutschland geborene Kinder im Alter von unter einem Jahr“. Diese seien nicht relevant bezüglich grenzüberschreitender Zuwanderung.

Im Juli 2020 lag die Zahl der noch nicht abschließend bearbeiteten Asylanträge bei 42.731 (Juni: 43.617). Im gleichen Zeitraum lag die Zahl der abgelehnten Anträge bei 4.624, was einen Anteil von 35,3 Prozent ausmacht.

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